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Das liebe Geld
Bildung ist teuer, das ist nicht erst seit den Studiengebühren so. Deshalb steht jeder von Euch vor der Frage, wie soll ich das alles finanzieren? Es gibt die Möglichkeit einen Studienkredit bei der KFW in Anspruch zu nehmen oder, sofern berechtigt, BAföG zu beziehen. Doch eine wesentlich bessere Alternative wäre ein Studierendenstipendium. Bekommen könnt Ihr das bei den sieben großen Begabtenförderungswerken (www.begabtenfoerderungswerke.de [1]) oder bei kleineren Stiftungen und Vereinen.
Recherche lohnt sich, denn es gibt mehr Menschen, die Euch fördern wollen, als Ihr denkt. Ein Einser-Abitur ist nicht notwendig. Begabtenförderungswerke
legen bei ihrer Auswahl Wert auf gute Schul- und Studienleistungen (um die 2,0) und gesellschaftliches und/oder politisches Engagement. Leitsatz ist, dass Lebenswege gefördert werden sollen, keine Karrieren. Dementsprechend gehört bei den meisten Stiftungen zur finanziellen Förderung auch eine ideelle Förderung, welche Euch die Möglichkeit eröffnet, Euch weiter zu bilden und Kontakte zu knüpfen. Bei der Auswahl Eurer Stiftung solltet Ihr darauf achten, welche zu Euch passt, denn diese repräsentiert Ihr auch als Stipendiat. Zögert nicht Euch zu bewerben.
von Stefanie Bruns
uniVista | Campusmagazin Vechta (www.univista.de)
Titel: Das liebe Geld
Datum: 11. Oktober 2010
Rubriken: Archiv,Artikel,Sonderausgabe No 3: Ersti-Spezial 2010 - Oktober 2010,Stefanie Bruns
Adresse: http://www.univista.de/2010/10/11/das-liebe-geld-2/
Links im Artikel:[1] www.begabtenfoerderungswerke.de - http://www.begabtenfoerderungswerke.de