Carolin Makus
Inhaltsverzeichnis:
- [↓] PDF: PDF-Version der 21. Ausgabe
- [↓] Uni: Länder in Sicht!
- [↓] Rätselecke: Drudel
- [↓] uniPlay: Fliege gen Freiheit, oh Chickenwing!
- [↓] PDF: PDF-Version der 20. Ausgabe
- [↓] Studentendinner: Überbackene Tomate-Mozzarella-Kartoffelpuffer mit Basilikumdip
- [↓] Kreatives Forum: Wörterkopf
- [↓] Rätselecke: Suchbild
- [↓] Rätselecke: Finde die “20″!
- [↓] uniPlay: Saubermachen
- [↓] PDF: PDF-Version der 19. Ausgabe
- [↓] Freizeit: Der Draußen-Mensch
Länder in Sicht!
Nach dem großen Erfolg der Sommerschule 2011, geht es dieses Jahr in die zweite Runde – Sei dabei!

Teilnehmer der vergangenen
Kulturwissenschaftlichen Sommerschule
Kulturwissenschaftlichen Sommerschule
Bild: International Office der Universität Vechta
Jemand Neues ist in der Stadt. Er heißt Frühling und er hat seinen hübschen Freund, den Sommer, im Schlepptau. Vechta erwacht aus der Kältestarre der Wintermonate. Der letzte Glühwein ist längst vergessen und Wham wird – Himmel sei Dank – vorerst nicht mehr „Last Christmas“ vom Stapel lassen. Der Coca-Cola Truck ist abgefahren, holt die Flip Flops aus dem Schrank!
Häufig jedoch weicht der neuentflammte Tatendrang dem altbekannten Sommerloch. Um dem vorzubeugen, organisierte das International Office der Universität Vechta im vergangenen Jahr eine Sommersprachschule für Vechtas Studierende. Über 30 Teilnehmer nutzten diese zwei Wochen der vorlesungsfreien Zeit. Zur Wahl standen ein Englischkurs zur Auffrischung bestehender Kenntnisse sowie ein Spanischkurs. Die Teilnahme an interkulturellen Trainings und Ausflügen standen ebenfalls auf dem Plan. Parallel zur Sommersprachschule fand die Kulturwissenschaftliche Sommerschule für ausländische Studierende statt. Muy práctico! Denn auf diese Weise hatten Vechtas Studierende die Möglichkeit, an den Vorlesungen und Ausflügen teilzunehmen, die im Rahmen der Sommerschule angeboten wurden.
Von Seiten der Teilnehmer hört man sehr viel positives Feedback:
„Mein Englischkurs war total toll! Die Lehrerin Sandra Denby ist englische Muttersprachlerin (Cambridge/UK), sehr kompetent und äußerst nett! Wenn es die Zeit erlaubt, würde ich gern jederzeit wieder dieses Angebot nutzen!“
Ann-Kristin Folkerts (BAG, 4. FS)
Lang dauert es nicht mehr, bis erneut die Möglichkeit besteht, seine Fremdsprachenkenntnisse aufzupolieren, denn parallel zur Dritten Kulturwissenschaftlichen Sommerschule der Universität Vechta wird auch dieses Jahr wieder eine Sommersprachschule angeboten werden. Wer also noch auf der Suche ist, nach einer abwechslungsreichen und sinnvollen Gestaltung der vorlesungsfreien Zeit, der merke sich den Zeitraum vom 27.08.2012 bis 14.09.2012 und melde sich bitte verbindlich an. Die Teilnahme an der Sommersprachschule ist kostenfrei, sodass einzig Ausflugskosten anfallen. Mehr Informationen über Programm, Anmeldung und notwendige Unterlagen erhaltet ihr auf den Internetseiten des International Office sowie von Judith Peltz, Leiterin des International Office.
Bis bald, see you soon & hasta pronto!
Kontakt
Judith Peltz
Raum R 038
Driverstr. 22, 49377 Vechta
Tel. +49 (0) 4441-15 613
Raum R 038
Driverstr. 22, 49377 Vechta
Tel. +49 (0) 4441-15 613
E-Mail: international.office@uni-vechta.de
Website: www.uni-vechta.de/internationales
Facebook: facebook.de/InternationalOffice.UniVechta
Website: www.uni-vechta.de/internationales
Facebook: facebook.de/InternationalOffice.UniVechta
von Carolin Makus (International Office)
Drudel
Kennt ihr noch Drudel? Das sind die etwas anderen Bilderrätsel aus längst vergangenen Kindheitstagen. In Anlehnung an das Konzept von dem amerikanischen Autor, Zeichner und Verleger Roger Price findet ihr hier nun exklusiv gezeichnete Drudel aus dem Hause uniVista. Was seht ihr? Um die Ecke denken bitte.
Text & Bilder: Carolin Makus
|
1
|
![]() |
2
|
![]() |
|
3
|
![]() |
4
|
![]() |
|
5
|
![]() |
6
|
![]() |
|
7
|
![]() |
8
|
![]() |
Fliege gen Freiheit, oh Chickenwing!
![]() |
![]() Alle sind total euphorisch und einigen Aktivisten wächst sogar ein Kopfsalat vor Freude. |
![]() Tag 22 in Sachen vegan. Während Hannah und Hannes noch die Ähnlichkeit ihrer Vornamen zelebrieren, verfällt Jess unbemerkt in eine vitaminbedingte Karottenstarre. Nichts geht mehr. |
![]() Eben noch so quick lebendig, hat es nun auch H&H erwischt. Was ist da los? Inzwischen von Trude herangezogene Fachärzte tippen auf das sogenannte Happy-World-Syndrom, ausgelöst durch den umweltbewussten Lebensstil, der Liebe im Raum und vor allem aufgrund einer absurd großen Hello Kitty an der Wand. Häufig auftretendes Symptom ist das Summen von Bryan Adams Songs. |
![]() Plötzlich, ganz unerwartet, erscheint der heimliche Held der Story im Raum. Gemeint ist der extra zu Therapiezwecken ausgebildete Hund, der preiswerter war als ein dafür ausgebildetes Pferd oder ein Therapie-Delfin. Wer der andere Kerl ist, weiß man nicht. Er wollte nach eigenen Angaben nur mal „Hallo!“ sagen, ist sonst auch eher als Flitzer unterwegs, hatte aber diesmal keine Zeit mehr, sich auszuziehen. |
|
Text, Bilder & Kulisse: Carolin Makus
|
Überbackene Tomate-Mozzarella-Kartoffelpuffer mit Basilikumdip

Michael Hockemeyer, Koch im Mensateam Vechta
Foto: Carolin Makus
Vorspeise
Möhren-Orangensuppe:
- 150 g Möhren
- 1/2 Orange
- 50 g Butter
- 40 g Mehl
- 200 ml Sahne
- Prise Salz und Zucker
Zunächst raspelst Du die Möhren und schneidest die halbe Orange in kleine Stückchen. Im Anschluss wird die Butter leicht erhitzt und die Hälfte der Möhren, die halbe Orange und das Mehl hinzugegeben. Danach wird ein 3/4 Liter kaltes Wasser hinzugefügt und die gesamte Masse glattgerührt und zum Kochen gebracht. Nachdem dann die Sahne untergerührt worden ist, wird alles durch ein Sieb passiert sowie mit Salz und Zucker abgeschmeckt. Zu guter Letzt gibst Du die andere Hälfte der zuvor geraspelten Möhren als Einlage dazu, rührst sie kurz unter und fertig ist die Vorspeise.
Hauptspeise
Überbackene Tomate-Mozzarella-Kartoffelpuffer mit Basilikumdip:
- 1 kg Kartoffeln
- 1 Zwiebel
- 3 Eier
- 2 EL Kartoffelstärke
- Öl zum Braten
- 200 g Mozzarella
- 250 g Tomaten
- 200 g Quark
- 200 g saure Sahne
- Salz, Pfeffer, Muskat, Basilikum
Reibe zunächst die Kartoffeln und Zwiebeln und schwitze sie in einer Pfanne mit Öl kurz an. Danach werden die Eier, die Kartoffelstärke und die Gewürze untergehoben und vermengt. Von dieser Masse portionierst Du mit einer Kelle Plätzchen und backst diese sofort in heißem Fett aus. Schneide nun den Mozzarella und die gewaschenen Tomaten in kleine Würfel. Lege die gebackenen Plätzchen auf ein Backblech und lasse sie im Backofen bei 180 Grad mit den Tomaten und dem Mozzarella überbacken. Währenddessen verrührst Du den Quark und die saure Sahne und hebst kleingeschnittene Basilikumblätter unter. Eventuell rührst Du noch Salz und/oder Zucker ein. Diesen Dip reichst Du zu den überbackenen Kartoffelpuffern.
Nachspeise
Quark mit frischen Kirschen:
- 500 g Magerquark
- 200 g Kirschen
- 200 g Kirschen
- Etwas Mineralwasser
Zu Beginn muss der Quark kräftig durchgerührt und bei Bedarf mit etwas Mineralwasser verdünnt werden. Im Anschluss daran, hebst Du die entsteinten sowie halbierten Kirschen unter und schmeckst alles mit etwas Zucker ab. Am Ende kannst Du die Quarkschälchen noch mit ein paar Kirschen garnieren, et voilà, c’est fini! Bon Appétit.
Guten Appetit wünschen das Studentenwerk Osnabrück und die uniVista Redaktion!
Ausarbeitung: Michael Hockemeyer
Text: Jenniffer Malenz & Carolin Makus
Finde die “20″!
Gewinnspiel

In der aktuellen Ausgabe (Nr. 20) der uniVista hat sich die Zahl “20″ hier und da versteckt und wartet nur darauf, von Dir gefunden zu werden. Findest Du sie alle? Wie viele sind es?
Suche in der gedruckten Version, die in der Uni ausliegt, und poste uns Deine Antwort bei Facebook, lass uns eine E-Mail mit der Lösung an 20@univista.de zukommen oder schreib sie hier in einen Kommentar (unter Angabe Deiner E-Mail-Adresse). Schnelligkeit gewinnt!
Die erste Person, die richtig liegt, erhält einen Ausweis, der ihr freien Eintritt auf allen Uni-Partys im Sommesemester 2012 verschafft. Auch die Nächstlangsameren erhalten kleine Überraschungen, solange der Vorrat reicht ;) Noch bis 9. Januar 2012 habt ihr die Chance mitzumachen.
Suche in der gedruckten Version, die in der Uni ausliegt, und poste uns Deine Antwort bei Facebook, lass uns eine E-Mail mit der Lösung an 20@univista.de zukommen oder schreib sie hier in einen Kommentar (unter Angabe Deiner E-Mail-Adresse). Schnelligkeit gewinnt!
Die erste Person, die richtig liegt, erhält einen Ausweis, der ihr freien Eintritt auf allen Uni-Partys im Sommesemester 2012 verschafft. Auch die Nächstlangsameren erhalten kleine Überraschungen, solange der Vorrat reicht ;) Noch bis 9. Januar 2012 habt ihr die Chance mitzumachen.
Besonders bedanken möchten wir uns an dieser Stelle recht herzlich beim International Office und dem AStA, die für diese Aktion attraktive Preise gesponsert haben!
von Carolin Makus
Saubermachen
![]() |
![]() In einem Anfall kritischer Reflexion der Menschheit, der Erde und allem, was auf ihr und um sie herum so läuft, fliegt und schwimmt, fiel Hannes in einen vorübergehenden Verwirrtheitszustand und liegt seit nun fast 5 Stunden bewegungslos auf dem Boden und starrt an die Zimmerdecke. |
![]() Neiiiiiiiiiiin, sie will saubermachen??? Nur über meine Hausstaubmilbenleiche! Wie auch immer. Hannes hat sich nicht vom Fleck bewegt. Plötzlich verdreht er die Augen und beginnt unverständliche Wortfetzen durch den Raum zu rufen. Jess wird das allmählich zu unheimlich. Deshalb ruft sie Susi, den Chuck Norris der WG. |
![]() Susi kommt herbei geeilt und ist sofort Herrin der Lage. Hannah, die das Geschrei hörte, hat ebenfalls den Raum betreten und hat einen überdimensionalen USB-Stick bei sich. |
![]() Gesagt, getan. Schnell schließen Hannah und Susi den plappernden Hannes an den heiligen USB-Stick an. Plötzlich wird Jess von einer nicht wahrnehmbaren Kraft aus dem Raum geschleudert. |
![]() |
|
Text, Bilder, Zeichnung, Kulisse & Idee: Carolin Makus
|
Der Draußen-Mensch
Ohne grün, seh ich schwarz

Bild: Carolin Makus
Meine erste eigene Wohnung ist etwas ganz Besonderes! Denn sie hat keinen Garten. Einst aufgewachsen im Brandenburgischen Dschungel, sozialisiert worden von Fliederbüschen, Fichten und Finken, finde ich mich nun an einem bisher unerforschten Ort wieder: Drinnen. Das Parkett ist nun meine Wiese, der Kaktus mein Nadelwald. Doch es besteht noch Hoffnung. Die Antwort auf das Fehlen der privaten Oase lieferten Städteplaner und Architekten schon längst. Sie legten städtische Parks an und das ist schön. Schön, im Sinne von “Wenn keine Schokolade im Haus ist, dann trinke ich eben einen Kakao.” Und da wird nun einmal gerade wieder Sommer, also greife ich zurück auf den Kakao unter den Grundstücken. Denn diese Jahreszeit gilt es zu nutzen! Ist sie doch in Mitteleuropa viel mehr der kurze und unauffällige Übergang vom Frühling in den gold-grauen Herbst. Nach vierwöchigem Park-Dasein hat man bereits eine Menge gelernt: Wo Blumen wachsen, nerven dich Bienen. Wo keine Blumen wachsen, erleichtern sich Hunde. Orange und gelbe Decken sind schlecht, dunkelblaue Decken sind gut. Wer auf Käfer und Minifliegen nicht verzichten möchte, bleibe bei Orange und Gelb. Ein Baum spendet Schatten, aber auch Überraschungen von oben. Power-Walker machen Staub, Gitarristen gute Laune. Es ist stets zu windig für Federball und immer zu hell zum Lernen. Ohne Sonnenbrille sieht man weiße Ringe, mit Sonnenbrille hat man abends weiße Ringe im Gesicht. Und so gehe ich stets schlauer aus dem Park heraus, als ich hinein ging, zurück in meine Wohnung, der der Garten fehlt. Mir fehlt er auch.
von Carolin Makus























