Freya Kuhn
Inhaltsverzeichnis:
- [↓] PDF: PDF-Version der 19. Ausgabe
- [↓] Musik: Umsonst und draußen
- [↓] PDF: PDF-Version der 18. Ausgabe
- [↓] Studentendinner: Käsespätzle mit Tomatenstücken
- [↓] Markt: Schokolade mit Salzstangen
- [↓] Rätselecke: Gitterrätsel
- [↓] PDF: PDF-Version der 17. Ausgabe
- [↓] Uni: Wo bin ich – und wenn ja, warum eigentlich?
- [↓] Kunst: Kinderspiele für Erwachsene
- [↓] PDF: PDF-Version der Sonderausgabe No 3
- [↓] PDF: PDF-Version der 16. Ausgabe
- [↓] Gesellschaft: Umweltfreundliche Ernährung?!
Umsonst und draußen
Amusement für arme Heranwachsende
Der größte Stress dürfte mittlerweile für die meisten vorbei sein, im Geldbeutel herrscht aber aufgrund des erhöhten Frustbier- und Schokikonsums der letzten Wochen gähnende Leere. Unter erhöhtem Risiko und aus reiner Selbstlosigkeit haben wir in den letzten Jahren die zwei folgenden Amusementmöglichkeiten getestet und für gut befunden: Das Line-up stand zu Redaktionsschluss leider noch nicht fest, war bisher aber immer super. Viel Spaß ;o)
![]() © Rainer Sturm / PIXELIO
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Staatsforsten Open Air
Datum: 05.08. – 06.08.2011
Bakum / Büschel, Niedersachsen
Beginn: 15 Uhr
Bakum / Büschel, Niedersachsen
Beginn: 15 Uhr
Das Staatsforsten hat sich in den letzten 22 Jahren zum größten Open-Air-Festival in der Umgebung gemausert und bietet für jeden Musikgeschmack, von Rock, Metal über Jazz bis Hip Hop und Reggae, Gelegenheit sich auszutoben. Das Tolle am Staatsforsten ist außerdem, dass ihr, zugegeben mit einiger Ausdauer, eigentlich hinlaufen könnt.
Außerdem gibt uns das Festival jedes Jahr die Möglichkeit, der Kunst von regionalen, (noch) unbekannten, Bands zu frönen.
Campen ist auf dem Festivalgelände ab Freitag 12 Uhr möglich.
Außerdem gibt uns das Festival jedes Jahr die Möglichkeit, der Kunst von regionalen, (noch) unbekannten, Bands zu frönen.
Campen ist auf dem Festivalgelände ab Freitag 12 Uhr möglich.
Wutzrock-Festival
Datum: 26.08. – 28.08.2011
Hamburg, Moorfleeter Deich
Beginn: 18 Uhr
Hamburg, Moorfleeter Deich
Beginn: 18 Uhr
Auf dem Festivalgelände findet ihr zwei Bühnen, auf denen von Musik über Theater bis zu Poetry Slams vieles geboten wird. In den letzten Jahren waren Bands wie Die Sterne, Rantanplan oder I-Fire zu sehn.
Zusätzlich gibt es einen kleinen Markt, wo ihr Essen, Trinken und ganz viel unnützen, aber hübschen Kram erwerben könnt. ;o)
Als besonderen Tipp können wir empfehlen, am legendären Schlafsackwetthüpfen teilzunehmen. Bei Anreise mit dem Zug empfiehlt es sich, bequemes Schuhwerk zu tragen, da es die Autorin bisher noch nie geschafft hat, den Shuttlebus zu erreichen und deshalb immer zu Fuß vom Bahnhof zum Festivalgelände laufen musste.
Achja: Nehmt Anti-Mückenspray mit, da ein Teich in unmittelbarer Nähe vor sich hin schlummert. Ansonsten stehen ausreichend kostenlose Park- und Campingplätze zur Verfügung.
Zusätzlich gibt es einen kleinen Markt, wo ihr Essen, Trinken und ganz viel unnützen, aber hübschen Kram erwerben könnt. ;o)
Als besonderen Tipp können wir empfehlen, am legendären Schlafsackwetthüpfen teilzunehmen. Bei Anreise mit dem Zug empfiehlt es sich, bequemes Schuhwerk zu tragen, da es die Autorin bisher noch nie geschafft hat, den Shuttlebus zu erreichen und deshalb immer zu Fuß vom Bahnhof zum Festivalgelände laufen musste.
Achja: Nehmt Anti-Mückenspray mit, da ein Teich in unmittelbarer Nähe vor sich hin schlummert. Ansonsten stehen ausreichend kostenlose Park- und Campingplätze zur Verfügung.
von Freya Kuhn
Käsespätzle mit Tomatenstücken

Matthias Wehri, Koch im Mensateam Vechta
Foto: Jenniffer Malenz
Vorspeise
Altdeutsche Kartoffelsuppe:
- 350 g Kartoffeln
- 50 g Mettenden
- 150ml Milch
- je 40 g Karotten, Sellerie und Porree, sowie Senf, weißen Pfeffer, Majoran, Liebstöckel und Salz zum Würzen
Als Erstes schälst Du die Kartoffeln und schneidest sie anschließend in kleine Würfel. Die Mettenden werden in Scheiben geschnitten und angebraten. Zusammen mit dem Wasser fügst Du nun die Kartoffeln hinzu und kochst sie in 250 ml Wasser etwa 5-10 Minuten gar. Währenddessen kannst du das Gemüse klein würfeln und anschließend zum Garen mit in die Pfanne geben.
Zum Schluss kommen noch, je nach Belieben, etwas Salz, Pfeffer, Senf dazu sowie die gehackten, frischen Kräuter.
Zum Schluss kommen noch, je nach Belieben, etwas Salz, Pfeffer, Senf dazu sowie die gehackten, frischen Kräuter.
Hauptspeise
Käsespätzle mit Tomatenstücke:
- 320 g Spätzle
- 120 g Tomaten (gewürfelt)
- 200 g geraspelter Käse
- 240 g Margarine
- 80 g Zwiebeln (gewürfelt)
- 250 g Mehl
- 100 ml Sahne
- 1/2 l Milch
Gib die Spätzle in Salzwasser und lass sie nach Angabe kochen. Für die Rahmsoße lässt Du die Zwiebelwürfel in einer Pfanne anschwitzen und gibst die Margarine sowie das Mehl hinzu. Lass alles weiter anschwitzen. Gib die Milch und die Sahne hinzu und lass die Masse aufkochen. Würze die Soße nach Belieben mit Salz, Pfeffer, Zucker und Muskat nach. Gieß nun das Nudelwasser ab und gib die Spätzle in eine Auflaufform. Verteile die Tomatenstücke darüber und übergieße alles mit der Rahmsoße. Bestreue nun alles mit dem Käse und gib die Form für ca. 20 Minuten bei 180 Grad in den Backofen.
Nachspeise
Heißer Schokoladenpudding:
- 0,6 l Milch
- 60 g Zucker
- 50 g Kochpudding Schokolade
- 1 Tütchen geschnittene Mandeln
Zuerst gibst Du die Milch in einen großen Kochtopf. Dann rührst Du den Zucker und das Puddingpulver in die noch kalte Milch ein. Während Du die Milch mit den Zutaten nun langsam aufkochen lässt, solltest Du ständig rühren. Vorsicht, die Milch brennt sehr leicht an! Sobald der Pudding in dem gewünschten Zustand ist, füllst Du ihn in kleine Schüsseln und streust jeweils ein paar Mandelblätter darüber. Am Besten schmeckt der Pudding, wenn er noch warm ist!
Guten Appetit wünschen das Studentenwerk Osnabrück und die uniVista Redaktion!
Ausarbeitung: Matthias Wehri
Text: Freya Kuhn & Jenniffer Malenz
Schokolade mit Salzstangen
Wie wir für Euch beim ultimativen Schokoladen-Test beinahe unser Leben aufs Spiel setzten
“Mädels! WG-Abend!”
“Wie schön”, denke ich mir und befinde einen Mädelsabend mit Glühwein für außerordentlich angemessen, um einen, ebenso wissenschaftlichen wie selbstlosen, Schokotest durchzuführen.
Nach stundenlangen Überredungskünsten war es dann endlich soweit: Vier Sorten Milchschokolade gingen ins Rennen, ein klarer Sieger wurde zu Tage gefördert.
Um eine gewisse Objektivität zu gewährleisten, ging unsere Selbstaufopferung so weit, den Sieger mit weiteren 4 Schokoladensorten zu vergleichen, um Euch den perfekten „PrüfungsVorbereitungsSchokoladen-Kanditaten“ vorstellen zu können. Bewertet wurde nach Konsistenz, Geschmacksstärke und Aroma.
In der folgenden Tabelle seht Ihr nun unsere Ergebnisse gestaffelt nach Geschmack und Preis:
“Wie schön”, denke ich mir und befinde einen Mädelsabend mit Glühwein für außerordentlich angemessen, um einen, ebenso wissenschaftlichen wie selbstlosen, Schokotest durchzuführen.
Nach stundenlangen Überredungskünsten war es dann endlich soweit: Vier Sorten Milchschokolade gingen ins Rennen, ein klarer Sieger wurde zu Tage gefördert.
Um eine gewisse Objektivität zu gewährleisten, ging unsere Selbstaufopferung so weit, den Sieger mit weiteren 4 Schokoladensorten zu vergleichen, um Euch den perfekten „PrüfungsVorbereitungsSchokoladen-Kanditaten“ vorstellen zu können. Bewertet wurde nach Konsistenz, Geschmacksstärke und Aroma.
In der folgenden Tabelle seht Ihr nun unsere Ergebnisse gestaffelt nach Geschmack und Preis:
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Unser Fazit ist, dass die Milchschokolade von Lindt uns am besten schmeckt, für den kleinen Geldbeutel tut´s die Alpia aber auch. In der Prüfungsphase ist die „Olympia“ von „Ritter Sport“ prädestiniert, da sie Traubenzucker und Joghurt enthält und auch noch sehr lecker und knuspernd ist. Letztendlich kommt es aber auf Euren eigenen Geschmack an, mit was Ihr Euch den Prüfungsalltag versüßt ;-). Dafür viel Glück!
von Freya Kuhn
![]() © Zarni / PIXELIO
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Wo bin ich – und wenn ja, warum eigentlich?
Die Geschichte der Uni Vechta in einer Ausstellung

Gunter Geduldig
Foto: Jenniffer Malenz
Viele haben sicher mitbekommen, dass im Rahmen des bevorstehenden Universitätstages verschiedenste Aktionen und Aktionstage stattfinden werden, um der mehr oder weniger interessierten Öffentlichkeit klar zu machen, dass die vorherige Hochschulstadt Vechta von nun an eine Universität ihr eigen nennen darf.
Eine sehr interessante Variante zum Kennenlernen des Werdegangs der Uni Vechta besteht für viele sicherlich in einer Ausstellung in der universitätseigenen Bibliothek zum Thema “Weite Wege – von der Normalschule zur Universität”
Eröffnung der Ausstellung ist am 29. Oktober um 14 Uhr in der Bibliothek selbst.
Der Anstoß zu dieser Ausstellung war, wie bereits erwähnt, der Universitätstag, die Idee wiederum kam direkt von Herrn Gunter Geduldig, also der Leitung der Bibliothek selbst. Geplant ist laut Herrn Geduldig “eine groß angelegte, weiträumige Ausstellung auf zwei Gebäudeebenen der Bibliothek”, wobei durch Mitwirken einer externen Fachfirma eine professionelle und publikumswirksame Darbietung erzielt werden soll.
Einen Besuch wert wird die Ausstellung für den Großteil der Universitätsangehörigen sowie interessierte Außenstehende und vor allem Ehemalige sein, denn es ist doch für jeden, der schlendernden Fußes durch die Flure läuft, oder gelaufen ist, spannend zu sehen, wie sich die Uni vor bzw. nach seiner oder ihrer Zeit entwickelt hat.
Zu verdanken haben wir die Ausstellung dem Engagement von Herrn Prof. Dr. Hanschmidt und Herrn Franz-Josef Luzak, Frau Melanie Philip und natürlich Herrn Gunter Geduldig, der sich um die allgemeine Planung und Organisation sowie um den Ausstellungsteil “Bibliotheksgeschichte” kümmert.
Der Anstoß zu dieser Ausstellung war, wie bereits erwähnt, der Universitätstag, die Idee wiederum kam direkt von Herrn Gunter Geduldig, also der Leitung der Bibliothek selbst. Geplant ist laut Herrn Geduldig “eine groß angelegte, weiträumige Ausstellung auf zwei Gebäudeebenen der Bibliothek”, wobei durch Mitwirken einer externen Fachfirma eine professionelle und publikumswirksame Darbietung erzielt werden soll.
Einen Besuch wert wird die Ausstellung für den Großteil der Universitätsangehörigen sowie interessierte Außenstehende und vor allem Ehemalige sein, denn es ist doch für jeden, der schlendernden Fußes durch die Flure läuft, oder gelaufen ist, spannend zu sehen, wie sich die Uni vor bzw. nach seiner oder ihrer Zeit entwickelt hat.
Zu verdanken haben wir die Ausstellung dem Engagement von Herrn Prof. Dr. Hanschmidt und Herrn Franz-Josef Luzak, Frau Melanie Philip und natürlich Herrn Gunter Geduldig, der sich um die allgemeine Planung und Organisation sowie um den Ausstellungsteil “Bibliotheksgeschichte” kümmert.
von Freya Kuhn
Kinderspiele für Erwachsene
Eine Wertschätzung
Auf dem Weg in die Aula kreuzte man vor einiger Zeit unweigerlich die Werke von Kommilitoninnen und Kommilitonen, die diese während des Semesters in harter Arbeit erdacht und geschaffen haben. Doch halt! Mitten unter ihnen befanden sich auch Bilder, die nicht unter Anleitung entstanden sind, auch nicht die Beschreibung “schön” oder “hübsch” verdienen, sondern vielmehr ins Auge stechen, im Gedächtnis bleiben und zum Denken anregen. “Was will der Künstler uns damit sagen?”, fragten wir uns hier tatsächlich einmal doch.
Wer ist eigentlich dieser Künstler?
Kseniya Kupenova ist ihr Name, sie ist zwanzig Jahre alt und hat für ein paar Monate ihre Heimat Burgas (Bulgarien) verlassen, um in Deutschland neue Erfahrungen zu sammeln. Um das Kennen und Kennenlernen von Menschen geht es auch in ihren Bildern und schon im Gespräch mit ihr merke ich, dass sie ein Talent dazu hat, in die Menschen hineinzusehen.
Bei vielen Deutschen zum Beispiel sei ihr aufgefallen, dass diese eine “Maske” tragen, wie sie sagt, die Menschen würden nichts von sich preisgeben wollen und wenn sie fragen, wie es einem gehe, interessiere es sie eigentlich gar nicht.
“Das trifft wohl ins Schwarze”, denke ich mir und setze das Interview fort, nur um noch einige Male mehr vom eigentlichen Thema abzuschweifen.
Bei vielen Deutschen zum Beispiel sei ihr aufgefallen, dass diese eine “Maske” tragen, wie sie sagt, die Menschen würden nichts von sich preisgeben wollen und wenn sie fragen, wie es einem gehe, interessiere es sie eigentlich gar nicht.
“Das trifft wohl ins Schwarze”, denke ich mir und setze das Interview fort, nur um noch einige Male mehr vom eigentlichen Thema abzuschweifen.
In ihren Bildern zum Thema “Kinderspiele für Erwachsene” fällt schnell auf, dass Kseniya einen Blick für die Menschen hat. Vielen werden die Bilder von den unbekleideten, hockenden Personen aufgefallen sein, die ihren Kopf mit Zeitung bedeckt haben.
“Die Menschen möchten anonym sein, aber trotzdem gefunden werden”, erklärt Kseniya auf meine Nachfrage hin und gibt mir kurz darauf ihre Mappe mit weiteren ihrer Bilder, die ich staunend und ehrlich beeindruckt durchblättere.
Eines der Bilder seht Ihr in unserem Kreativen Forum, die Auswahl ist nicht leicht gewesen. Weitere Bilder sind auf kseniya.carbonmade.com in ihrem Onlineportfolio zu bewundern.
“Die Menschen möchten anonym sein, aber trotzdem gefunden werden”, erklärt Kseniya auf meine Nachfrage hin und gibt mir kurz darauf ihre Mappe mit weiteren ihrer Bilder, die ich staunend und ehrlich beeindruckt durchblättere.
Eines der Bilder seht Ihr in unserem Kreativen Forum, die Auswahl ist nicht leicht gewesen. Weitere Bilder sind auf kseniya.carbonmade.com in ihrem Onlineportfolio zu bewundern.

© BirgitH / PIXELIO
Kseniya selbst kam in der 12. Klasse zum professionellen Zeichnen und Malen. Sie nahm hierbei schon an mehreren Ausstellungen teil und verkaufte auf einem Kulturfestival eines ihrer Bilder, was natürlich gebührend gefeiert wurde. Überhaupt feiere man in Bulgarien viel häufiger und ausschweifender als in Deutschland, und man trinke viel mehr Bier, sagt sie, was ich natürlich nicht so ganz glauben kann und mag.
In Bulgarien sei es aber auch seltener, dass man Bilder verkauft. Verkaufte Werke würden hauptsächlich ins Ausland verschickt, erzählt sie und begründet auch hiermit wieder ihre Lust durch die Welt zu reisen. Unsere Künstlerin ist der Meinung, alle Menschen seien im Grunde gut und deshalb möchte sie sie
kennenlernen.
In Bulgarien sei es aber auch seltener, dass man Bilder verkauft. Verkaufte Werke würden hauptsächlich ins Ausland verschickt, erzählt sie und begründet auch hiermit wieder ihre Lust durch die Welt zu reisen. Unsere Künstlerin ist der Meinung, alle Menschen seien im Grunde gut und deshalb möchte sie sie
kennenlernen.
Auf diesen Reisen kann man ihr deshalb nur viele neue und gute Erfahrungen wünschen, in der Hoffnung, dass sie weiterhin ihre Erkenntnisse über die Art der Menschen in ihren Bilder auf diese beeindruckende Weise zum Ausdruck bringt.
Ich bedanke mich für das tolle und spannende Gespräch.
Ich bedanke mich für das tolle und spannende Gespräch.
von Freya Kuhn
Umweltfreundliche Ernährung?!
Leidenschaftliche Tipps für eine faire, ökologische und
nachhaltige Nahrungsbeschaffung
Rette die Welt!
“Na klar, mach ich mit, aber wie?”, fragt sich so mancher jetzt bestimmt. Ein guter Anfang wäre, wenn sich jeder beim täglichen Gang in den Supermarkt die Werbejingles aus dem Kopf schlägt und andere Kriterien für die Auswahl seiner Lebensmittel zurate zieht.
Jeder kann mit kleinen Veränderungen, die auch bezahlbar sind, Entscheidendes zur Rettung des Planeten Erde beitragen.
Der folgende Text ist eine Anleitung, wie auch Du in vier Schritten zum Weltretter werden kannst
Jeder kann mit kleinen Veränderungen, die auch bezahlbar sind, Entscheidendes zur Rettung des Planeten Erde beitragen.
Der folgende Text ist eine Anleitung, wie auch Du in vier Schritten zum Weltretter werden kannst
![]() © espana-elke / PIXELIO
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Fisch – eine gefährdete Spezies?
Fisch ist eines der gesündesten Lebensmittel überhaupt, mit vielen wichtigen Nährstoffen, wie die Omega-3-Fettsäuren. Leider ist es erschreckend zu sehen, wie viele Menschen Fisch essen, ohne zu wissen, was sie tun. Viele Fischarten sind vom Aussterben bedroht, und zwar nicht irgendwelche exotischen Korallenriffbewohner. Nein, es sind die gebräuchlichsten Fischarten unserer Zeit, wie Rotbarsch oder Thunfisch. Ist es nicht bemerkenswert, dass der Thunfisch – eine sehr gefährdete Spezies – auf der Pizza sogar billiger ist als nur Käse?
Ein anderes Phänomen sind die Garnelen. Bis vor ein paar Jahren waren sie kaum irgendwo günstig zu bekommen. Nun gibt es sie in jeglichen Variationen bei beliebten Fast-Food-Ketten oder Discount-Supermärkten. Das geht nicht spurenlos an den Beständen der Ozeane vorbei.
Dabei gibt es so einfache Mittel, den Fisch, den man noch essen darf, ohne das Artensterben voranzutreiben, zu erkennen. Ein bekanntes und in fast jedem Supermarkt vertretenes Siegel gibt Aufschluss: MSC – Marine Stewardship Council.
Dieses Siegel ist zertifiziert und garantiert Fisch und Meeresfrüchte aus nachhaltiger Fischerei. Deutschlandweit beliefern sie Discounter, Feinkostgeschäfte und andere Firmen mit gesundem, leckeren Fisch.
Und auf Thunfisch braucht man auch nicht zu verzichten. Der weiße Thunfisch, natürlich mit dem MSC-Siegel, ist ohne Bedenken zu verspeisen.
Hier eine Liste der gefährdeten Fischarten:
Aal, Alaska-Seelachs, Hai, Tintenfisch, Garnele, Heilbutt, Kabeljau, Lachs, Rotbarsch, Sardine aus dem Mittelmeer, Scholle, Seehecht, Seeteufel, Seezunge, Steinbeißer, Thunfisch, Viktoriabarsch, Wolfsbarsch, Zander aus Osteuropa.
Grundsätzlich gilt: am besten Bio und mit MSC-Siegel.
Ein anderes Phänomen sind die Garnelen. Bis vor ein paar Jahren waren sie kaum irgendwo günstig zu bekommen. Nun gibt es sie in jeglichen Variationen bei beliebten Fast-Food-Ketten oder Discount-Supermärkten. Das geht nicht spurenlos an den Beständen der Ozeane vorbei.
Dabei gibt es so einfache Mittel, den Fisch, den man noch essen darf, ohne das Artensterben voranzutreiben, zu erkennen. Ein bekanntes und in fast jedem Supermarkt vertretenes Siegel gibt Aufschluss: MSC – Marine Stewardship Council.
Dieses Siegel ist zertifiziert und garantiert Fisch und Meeresfrüchte aus nachhaltiger Fischerei. Deutschlandweit beliefern sie Discounter, Feinkostgeschäfte und andere Firmen mit gesundem, leckeren Fisch.
Und auf Thunfisch braucht man auch nicht zu verzichten. Der weiße Thunfisch, natürlich mit dem MSC-Siegel, ist ohne Bedenken zu verspeisen.
Hier eine Liste der gefährdeten Fischarten:
Aal, Alaska-Seelachs, Hai, Tintenfisch, Garnele, Heilbutt, Kabeljau, Lachs, Rotbarsch, Sardine aus dem Mittelmeer, Scholle, Seehecht, Seeteufel, Seezunge, Steinbeißer, Thunfisch, Viktoriabarsch, Wolfsbarsch, Zander aus Osteuropa.
Grundsätzlich gilt: am besten Bio und mit MSC-Siegel.
![]() © Margot Kessler / PIXELIO
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Billig Fleisch vs. Bio-Fleisch
Kein besseres Beispiel als Fisch ist Fleisch.
Der Fleischkonsum steigt über die Jahre weiter an. Was früher etwas Besonderes war, wie zum Beispiel der Sonntagsbraten, ist für viele Menschen mittlerweile alltäglich geworden und nicht mehr wegzudenken. Schlimm, wenn man bedenkt wie die Tiere, die sie jeden Tag verzehren, ihr Leben lang gelitten haben. Zusammengepfercht in kleinen Gehegen, Käfigen und muffigen Ställen, die so überfüllt sind, dass einige ihrer Artgenossen sterben müssen wegen Krankheiten oder einzig und allein, weil es keinen Platz für sie gibt. Zu allem Überfluss stehen diese leckeren Steaks und Hähnchennuggets die meiste Zeit ihres Lebens in ihrem Kot.
Der Fleischkonsum steigt über die Jahre weiter an. Was früher etwas Besonderes war, wie zum Beispiel der Sonntagsbraten, ist für viele Menschen mittlerweile alltäglich geworden und nicht mehr wegzudenken. Schlimm, wenn man bedenkt wie die Tiere, die sie jeden Tag verzehren, ihr Leben lang gelitten haben. Zusammengepfercht in kleinen Gehegen, Käfigen und muffigen Ställen, die so überfüllt sind, dass einige ihrer Artgenossen sterben müssen wegen Krankheiten oder einzig und allein, weil es keinen Platz für sie gibt. Zu allem Überfluss stehen diese leckeren Steaks und Hähnchennuggets die meiste Zeit ihres Lebens in ihrem Kot.
Eine sehr bekannte Firma wirbt neuerdings damit, dass die Eier für ihre Mayo aus Bodentierhaltung stammen! Das ist nicht die ganz niedrigste Hühnerhaltungsstufe. Die Hühner sind nicht in Käfigen, können sich also bewegen, beziehungsweise etwas kuscheln, zwischen Kot und ihren toten Artgenossen.
“Alles muss billiger werden!” und “Geiz ist geil!”, so lauten die Devisen hierzulande. Wobei hier in Deutschland die Lebensmittel unglaublich günstig sind. So bezahlt man für 200g Mortadella aus dem Kühlregal gerade mal 0,69€. Aber natürlich auch auf Kosten der Tiere, sind ja auch nur Nutztiere …
Wenn jeder seinen Fleischkonsum auch nur ein bisschen einschränkt und ausschließlich das gesunde Fleisch aus artgerechter Tierhaltung mit dem Bio-Siegel kauft, wäre die Welt schon ein kleines bisschen besser. Wir sagen: zurück zum Sonntagsbraten!
Fazit: Fleisch und Eier mit Bio-Siegel kaufen.
Wenn jeder seinen Fleischkonsum auch nur ein bisschen einschränkt und ausschließlich das gesunde Fleisch aus artgerechter Tierhaltung mit dem Bio-Siegel kauft, wäre die Welt schon ein kleines bisschen besser. Wir sagen: zurück zum Sonntagsbraten!
Fazit: Fleisch und Eier mit Bio-Siegel kaufen.
Wer sagt, er kaufe kein Bio, weil das Siegel bestimmt gefälscht wäre, ist einfach nicht ausreichend informiert und kann sich auf den angegebenen Internetseiten schlaumachen.
Wenn auch Du was gegen die Massentierhaltung unternehmen willst, werde jetzt zum Retter der Welt und befolge unsere Ratschläge. Beim Einkaufen Kopf – und Gewissen – einschalten und mit einfachen Tipps die Welt retten.
von Inga Wulfke
![]() © Martin Müller / PIXELIO
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Käffchen?
Wie ich mit gutem Gewissen durch den (Kaffee-)Alltag komme
Wie ich mit gutem Gewissen durch den (Kaffee-)Alltag komme
Man kennt das: Man sitzt mal wieder in einer dieser Vorlesungen und klammert sich mit zitternden, geschundenen Studentenhänden verzweifelt an das Einzige, was einen an so einem Morgen noch davon abhält, ungehindert in einen tiefen, traumlosen Schlaf zu versinken: das kleine, flüssige Bisschen Energie in Form von Koffein … einen Kaffee.
Den hat man vermutlich gerade von der netten, charismatischen Person hinter dem Tresen erstanden und man weiß, er kommt aus der Kaffeemaschine … aber halt! War da nicht das Schild Fairtrade-Kaffee? Nun, der ist ein bisschen teurer und der studiengebührengeplagte Student muss sparen, wo er kann. Heute jedoch wollen wir dem höheren Preis und den Folgen davon mal genauer auf den Grund gehen und herausfinden, ob sich ein paar Cent mehr nicht vielleicht doch lohnen können.
Den hat man vermutlich gerade von der netten, charismatischen Person hinter dem Tresen erstanden und man weiß, er kommt aus der Kaffeemaschine … aber halt! War da nicht das Schild Fairtrade-Kaffee? Nun, der ist ein bisschen teurer und der studiengebührengeplagte Student muss sparen, wo er kann. Heute jedoch wollen wir dem höheren Preis und den Folgen davon mal genauer auf den Grund gehen und herausfinden, ob sich ein paar Cent mehr nicht vielleicht doch lohnen können.
Beginnen wir mit ein wenig Geschichte
In einem kleinen Dorf im südmexikanischen Oaxaca gehen die Dorfbewohner ihrer alltäglichen Beschäftigung nach. Sie Bauen Café Sano an, und das seit über 100 Jahren. Die indianischen Kleinbauern dort wussten schon vor den Umweltorganisationen, wie man Kaffee anbaut, ohne dem Boden sämtliche Nährstoffe zu entziehen und gesundheits- und umweltschädliche Gifte zu verwenden. Das machen sie mittels des sogenannten Fruchtwechsels, bei dem jedes Jahr eine andere Feldfrucht angebaut wird, um dem Boden Gelegenheit zu geben, sich zu regenerieren.
Die Erzeugungskosten für so einen ökologisch angebauten Kaffee sind etwas höher, aber dafür bekommen die Bauern für den Café Sano auch mehr Geld, weswegen mittlerweile immer mehr Kleinbauern auf die ökologische Kaffeewirtschaft umstellen. So wird der ökologische mit dem sozialen Aspekt verbunden.
Um den Preis nachvollziehen zu können, hat die Uni Amsterdam eine Studie über Fairtrade-Kaffee herausgebracht in der genau abgelesen werden kann welche Vorgänge welche Kosten entstehen lassen:
Die Erzeugungskosten für so einen ökologisch angebauten Kaffee sind etwas höher, aber dafür bekommen die Bauern für den Café Sano auch mehr Geld, weswegen mittlerweile immer mehr Kleinbauern auf die ökologische Kaffeewirtschaft umstellen. So wird der ökologische mit dem sozialen Aspekt verbunden.
Um den Preis nachvollziehen zu können, hat die Uni Amsterdam eine Studie über Fairtrade-Kaffee herausgebracht in der genau abgelesen werden kann welche Vorgänge welche Kosten entstehen lassen:
- 3% für Kaffeepflanzen
- 23% für Dünger
- 22% für Pflege der Pflanzen
- 32% für Erntearbeiten
- 8% Finanzierungskosten
- 4% Transport
- ~ 8% Sonstiges
Der höhere Preis für ökologisch angebauten Kaffee entsteht dadurch, dass statt der Pestizide organische Dünger verwendet werden und sich hierdurch der Arbeitsaufwand und somit die Lohnkosten erhöhen, da auch die Arbeiter fair bezahlt werden sollen. Die Gesamtkosten sind somit etwa zehn Prozent höher als bei herkömmlichem Kaffee.
Wie komme ich an Fairtrade-Kaffee?
Um den Bauern ein regelmäßiges Einkommen zu sichern und einen beständigen Grundpreis zu gewährleisten gibt es heute Kaffeeabonnements. Diese sind im Internet unter dem Stichwort „My Fair Coffee“ zu finden. Auf der Seite kann sich der geneigte Kaffeekonsument unter verschiedenen Kaffeesorten eine auswählen und entscheiden, in welcher Menge pro Quartal der Kaffee geliefert werden soll. Von 3-24kg ist alles möglich. Geliefert wird der Kaffee zum Beispiel in ebenfalls regional entworfenen und hergestellten Säckchen, die gut wiederverwendet werden können und den Kleinbauern einen weiteren Industriezweig verschaffen. Der Kaffee würde im Schnitt etwa 1,3 Cent pro Tasse kosten, was gut zu verschmerzen ist. Deshalb wird pro Kilo ein geringer Betrag aufgeschlagen, um regionale Projekte zu fördern und den Ausbau von ökologischem Kaffeeanbau zu unterstützen. Und das ist uns ein paar Cent mehr dann doch wert, oder?
Öko? Logisch!
Öko muss nicht immer Bio sein
Öko muss nicht immer Bio sein
Guten Morgen! Ich stehe auf, mach mir meinen Kaffee, tingele mit dem Auto zur Uni, weil ich später noch einkaufen gehen möchte und sitze dann neben meiner besten Freundin in einer Vorlesung. Ich packe meinen glänzenden Bio-Apfel aus und beiße, guten Gewissens, herzhaft hinein.
Doch dann kommt der Augenblick, der mein Leben auf den Kopf stellt, durcheinander wirft und meinen geplanten Einkauf zu einer scheinbar unlösbaren Herausforderung werden lässt: “Sag mal, Bio-Äpfel aus Neuseeland, is´ das nicht irgendwie unlogisch?!”
Peng! Das sitzt! Der kleine Sticker hat den Apfel überführt.
Die Vorlesung ist vergessen und wir verlieren uns in einer Laptopdiskussion über Biolebensmittel, wo eigentlich der Unterschied zu ökologischen Lebensmitteln ist und wie man an sie kommt, ohne dabei seine Lebensgrundlage in Form von BAföG zu verpulvern, sofern man überhaupt welches bekommt.
Doch dann kommt der Augenblick, der mein Leben auf den Kopf stellt, durcheinander wirft und meinen geplanten Einkauf zu einer scheinbar unlösbaren Herausforderung werden lässt: “Sag mal, Bio-Äpfel aus Neuseeland, is´ das nicht irgendwie unlogisch?!”
Peng! Das sitzt! Der kleine Sticker hat den Apfel überführt.
Die Vorlesung ist vergessen und wir verlieren uns in einer Laptopdiskussion über Biolebensmittel, wo eigentlich der Unterschied zu ökologischen Lebensmitteln ist und wie man an sie kommt, ohne dabei seine Lebensgrundlage in Form von BAföG zu verpulvern, sofern man überhaupt welches bekommt.
Natürlich geht es dabei wieder um den möglichen Etikettenschwindel bei Bioprodukten und dass die Bio-Bauern ihre Prüfungsinstitute selbst bezahlen müssen kommt dabei auch zur Sprache.
Doch das eigentliche Ergebnis ist u. a. die Recherche zu diesem Artikel. Nach Rücksprache mit einigen Leuten, denn zu dem Thema hat ja beinahe jeder etwas zu sagen, höre ich die Worte „saisonal“ und „regional“. Ich recherchiere ein wenig und bin erleichtert, eine Lösung präsentieren zu dürfen, die es einem jeden Studenten möglich macht, fernab von Pizza und Ravioli bezahlbares Gemüse und Obst zu konsumieren, ohne dabei das halbe Repertoire an verfügbaren Insektiziden zu sich zu nehmen.
Anstatt Bio-Obst und -Gemüse aus Übersee zu kaufen, welches im Flugzeug transportiert und gereift ist, ist es wesentlich sinnvoller, dieses vom Bauernhof seines Vertrauens aus der Umgebung zu erwerben. Das ist dann nicht durch die halbe Welt gefahren worden, sondern unter der gleißenden Sonne Norddeutschlands gereift und somit tatsächlich zu Geschmack gekommen.
Nun werden einige sagen: “Das ist ja schön und gut Madame aber beim Bauern ist das ja auch meist teurer als beim netten Discounter um die Ecke und ich muss noch zwei Kilometer mit dem Fahrrad fahren.”
Nein, meine Lieben, das muss nicht sein. Es gibt eine Abhilfe namens Saisonkalender. Alles Grünzeug hat seine Saison, ist reichlich verfügbar und somit auch günstig zu erwerben.
Doch das eigentliche Ergebnis ist u. a. die Recherche zu diesem Artikel. Nach Rücksprache mit einigen Leuten, denn zu dem Thema hat ja beinahe jeder etwas zu sagen, höre ich die Worte „saisonal“ und „regional“. Ich recherchiere ein wenig und bin erleichtert, eine Lösung präsentieren zu dürfen, die es einem jeden Studenten möglich macht, fernab von Pizza und Ravioli bezahlbares Gemüse und Obst zu konsumieren, ohne dabei das halbe Repertoire an verfügbaren Insektiziden zu sich zu nehmen.
Anstatt Bio-Obst und -Gemüse aus Übersee zu kaufen, welches im Flugzeug transportiert und gereift ist, ist es wesentlich sinnvoller, dieses vom Bauernhof seines Vertrauens aus der Umgebung zu erwerben. Das ist dann nicht durch die halbe Welt gefahren worden, sondern unter der gleißenden Sonne Norddeutschlands gereift und somit tatsächlich zu Geschmack gekommen.
Nun werden einige sagen: “Das ist ja schön und gut Madame aber beim Bauern ist das ja auch meist teurer als beim netten Discounter um die Ecke und ich muss noch zwei Kilometer mit dem Fahrrad fahren.”
Nein, meine Lieben, das muss nicht sein. Es gibt eine Abhilfe namens Saisonkalender. Alles Grünzeug hat seine Saison, ist reichlich verfügbar und somit auch günstig zu erwerben.
von Freya Kuhn
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