Technik

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Schöne neue Technikwelt
Was jeder will, aber keiner braucht

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Immer häufiger in Vorlesungen findet man Notebooks, Netbooks, Tabletops oder Smartphones. Die kleinen Helfer gelten als Unterstützung im Studium und Leben im Allgemeinen. Wenn man jedoch mal gerade nicht damit herumspielt, so können diese Geräte wirklich nützlich sein. Daher soll dieser Artikel ein wenig Licht in den Technikdschungel bringen. Was bringt wirklich etwas? Was ist nur Geldverschwendung? Wer macht solche Preise?!
Note- & Netbooks
Das Wissen zum Aufklappen
Das Note- bzw. Netbook ist mittlerweile der Klassiker und gern benutzter Allzweck-Helfer gegen Vorlesungs- und Seminarprobleme. Was ist jedoch beim Kauf zu beachten?
Groß, Touch oder HD?
Eine der wichtigsten Sachen bei der Kaufentscheidung ist das Display. Zum einen ist ein großes Display für Übersicht gerade bei der Arbeit mit vielen Fenstern vorteilhaft. Zum anderen bedeutet ein größeres Display aber auch mehr Gewicht und mehr Platzverbrauch. Netbooks sind für den flexiblen Uni-Einsatz sicherlich vorteilhaft und können auch mal nach Füchtel mitgenommen oder bequem im B1 benutzt werden. Um eine Hausarbeit oder eine Powerpoint-Präsentation darauf zu erstellen, bedarf es jedoch etwas mehr Geduld. Damit jedoch nicht genug, auch die Wahl zwischen einem mattem oder einem glänzendem Display ist sehr entscheidend. Bietet das glänzende Display kräftigere Farben und ein dadurch schärfer wirkendes Bild, spiegelt das matte Display in der Sonne nicht so sehr. Bei einigen Netbooks ist das Display sogar touchfähig. Das macht das Arbeiten zwar leichter im Vergleich zu einem sonst üblichen Touchpad, jedoch aufgrund mangelnder Auslegung auf diese Technologie, ist der Zugewinn für den häufig hohen Aufpreis nicht sonderlich hoch. Wenn man sich in diese Richtung orientieren möchte, sollte man lieber zu den stärker darauf ausgelegten Tabletts greifen.
Lang, länger, am längsten
Ein weiteres wichtiges Merkmal ist die Akkulaufzeit. Wer in Vechta schon einmal auf die Suche nach einer Steckdose gegangen ist , der weiß, wie wichtig die Akkulaufzeit sein kann. Denn was bringt alle Technik, wenn das teure Gerät keinen Saft hat? Man sollte beim Akku daher ruhig etwas mehr investieren. Auch vier Stunden können sehr schnell vergehen. Häufig sind die Netbooks in Sachen Akkulaufzeit den Notebooks überlegen, wodurch sie als mobiler Begleiter weitere Pluspunkte sammeln.
Leistung
Die Prozessorgeschwindigkeit ist meist nicht so erheblich. Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Internet oder kleine Spiele funktionieren meist auch mit weniger leistungsstarken Geräten. Man sollte jedoch darauf achten, dass Windows 7 problemlos läuft. Allerdings kann es auf einigen Netbooks zu Problem bei der Wiedergabe von YouTube HD Videos kommen aufgrund der Leistung.
Zubehör und anderes
Bei Netbooks wird häufig auf ein CD/DVD-Laufwerk verzichtet. Dies kann bei der Installation von Programmen oder der Neuinstallation des Betriebssystems zu Schwierigkeiten führen. Allerdings sind viele Programme heute auch als Download verfügbar, sodass vielfach zumindest mithilfe eines USB-Sticks eine Installation ermöglicht wird. Für die Hobbyfotographen kann es dazu noch interessant sein, ob ein SD-Kartenleser integriert ist, um Bilder einfach von der Kamera auf das tragbare Gerät zu übertragen. Wichtig für die nächste Nachtsession kann außerdem eine beleuchtete Tastatur sein. Diese kleine Nettigkeit kann sich spätestens bei der nächsten Hausarbeit bezahlt machen.
Kosten – Nutzen
Und was kostet das alles? Die einfachsten Netbookmodelle fangen bereits bei 200 € an. Nach oben sind je nach Ausstattung kaum Grenzen gesetzt. Notebooks hingegen sind schon teurer. Sie fangen meist bei 300€ an und übertreffen nach oben hin sogar die Netbooks. Durchschnittlich muss man jedoch mit 400-500 € rechnen.
Die Frage bleibt jedoch, was so ein Gerät letztendlich für das Studium bringt. Um flexibel zu sein, ist ein Netbook die bessere Variante. Vernünftig größere Arbeiten durchzuführen ist jedoch auf einem größeren Notebook-Display angenehmer. Für Hausarbeiten, egal auf welchem Gerät oder für Powerpoint-Präsentationen ist ein tragbares Gerät jedoch definitiv sinnvoll. Innerhalb der Vorlesung kommt man jedoch immer noch gut mit Stift und Papier zurecht.
von Matthias Christ

Klar (ver)strahlt memon®

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memon13
Wie schädlich ist
elektromagnetische Strahlung?
© Gerd Altmann (geralt) / ThreeDee (filter forge) / PIXELIO
“Die neue Quelle der Macht ist nicht mehr Geld in der Hand von wenigen, sondern Information in den Händen von vielen.” (John Naisbitt *1930, amerik. Prognostiker)
Gut gesprochen, klingt auch gut, doch mit der Realität gebrochen. Denn die Information in diesem Fall kostet. Die Information, die per „destruktiver Interferenz“ die elektrosmogerfüllte Umgebung von pathogenen Informationen „befreit“, auch Reharmonisierung genannt.
Kurios mag dieser Gedanke allein deshalb anmuten, weil wissenschaftlich eindeutige Beweise für die schädigende Wirkung elektromagnetischer Strahlungen auf unseren Organismus fehlen. Zugleich erklären einige Menschen die sie umgebenden elektrischen Geräte (genau: die elektromagnetische Strahlung dieser) zum Auslöser von Krankheiten (bis hin zu Krebserkrankungen) und diesen versucht memon® durch eben das Prinzip der „destruktiven Interferenz“ zu helfen.
„Destruktive Interferenz“ obliegt nicht unserem allgemeinen Sprachgebrauch, so versuche ich eine Metapher: Dieses Blatt Papier sei der Träger der Information (so wie ein Handy, eine Stereoanlage oder ein Laptop). Ebenfalls Träger der Information wären die aneinandergereihten schwarzen Lettern. Information entledigt sich nun des materiellen Bereiches und ist immateriell (wie die elektromagnetischen Schwingungen des Handys, der Stereoanlage oder des Laptops). Das wäre dann meine inhaltliche Auseinandersetzung mit dieser Kuriosität. Durch diese beeinflusse ich den Leser oder die Leserin nun entweder negativ, positiv oder gar nicht (neutral). Voraussetzung ist natürlich, dass der Empfänger der Information die Fertigkeit besitzt, bezogen auf diesen Fall, deutsch zu lesen und durch entsprechende organische Ausstattung (die Augen) befähigt ist zu sehen.
Ausgehend davon, dass mein Einfluss (wie es der der elektromagnetischen Strahlung hier tun soll) negativ auf Dich wirkt, tritt memon® dem damit entgegen, einen anderen Träger mit Informationen zu besetzen, die die negativen aufheben und somit unschädlich für den Organismus machen. Anschließend werden salutogene Informationen „aufgespielt“, die den Informationen des Körpers entsprechen sollen. Der Homöopathie entstammt der Satz „Ähnliches mit Ähnlichem heilen“. Die memon®-Technologie heilt Gleiches mit Gleichem, da sie die Frequenzen der negativen Informationen genau ermitteln kann, um entsprechend reharmonisierende Frequenzen entgegenzusetzen. Hier hinkt meine Metapher, denn meine Informationen würden durch einen Gegenbeitrag nicht komplett aufgehoben werden. Dies soll jedoch bei der Technologie in Bezug auf die elektromagnetischen Strahlungen der Fall sein, sodass diese keinen negativen Einfluss mehr auf den Empfänger hätten (wie – um die Metapher wieder aufzugreifen – ein unbeschriebenes Blatt weißen Papiers).
Anm. der Autorin: Dies ist ein Laienartikel. Studierende der Hochschule Vechta sowie jeder, der sich berufen fühlt, sind herzlich eingeladen etwaige Logikfehler per Kommentar zu korrigieren.
Um nun auf das eingangs Zitierte zurückzukommen: Informationen bezüglich des Preises gibt es auf der Homepage leider nicht zu finden. Die Größe des 4-Systeme-Transformers, welcher eins der Produkte darstellt, variiert mit den Bedingungen des Hauses (Größe, Leitungen etc.) Der Handy-Transformer liegt in dem Bereich von ca. 100 Euro.
Ein Wunsch, der sich bezüglich dieser Kuriosität in mir entwickelt hat, ist, dass es sehr bald fundierte Belege für die Wirkung elektromagnetischer Strahlungen auf unseren Organismus gibt. Dann könnten Elektrounternehmen beginnen, ihre Geräte mit entsprechenden Entstörgeräten zu versehen, um damit auch jene Nachfrager zu erreichen, die sich aufgrund ihrer Skepsis noch scheuen. Denn: wir bräuchten dann nicht auf den Standard verzichten, der mit diesen Geräten einhergeht und unser Organismus müsste nicht auf seine Gesundheit verzichten – wenn es stimmt, das mit den krankmachenden Strahlungen.
Um sich näher zu informieren und der Wahrheit des Kuriosen auf den Zahn zu fühlen: siehe www.memon.eu
von Johanna Olberding

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