Studentendinner

Inhaltsverzeichnis:

Überbackene Tomate-Mozzarella-Kartoffelpuffer mit Basilikumdip

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Michael Hockemeyer, Koch im Mensateam Vechta
Foto: Carolin Makus
Vorspeise
Möhren-Orangensuppe:
  • 150 g Möhren
  • 1/2 Orange
  • 50 g Butter
  • 40 g Mehl
  • 200 ml Sahne
  • Prise Salz und Zucker
Zunächst raspelst Du die Möhren und schneidest die halbe Orange in kleine Stückchen. Im Anschluss wird die Butter leicht erhitzt und die Hälfte der Möhren, die halbe Orange und das Mehl hinzugegeben. Danach wird ein 3/4 Liter kaltes Wasser hinzugefügt und die gesamte Masse glattgerührt und zum Kochen gebracht. Nachdem dann die Sahne untergerührt worden ist, wird alles durch ein Sieb passiert sowie mit Salz und Zucker abgeschmeckt. Zu guter Letzt gibst Du die andere Hälfte der zuvor geraspelten Möhren als Einlage dazu, rührst sie kurz unter und fertig ist die Vorspeise.
Hauptspeise
Überbackene Tomate-Mozzarella-Kartoffelpuffer mit Basilikumdip:
  • 1 kg Kartoffeln
  • 1 Zwiebel
  • 3 Eier
  • 2 EL Kartoffelstärke
  • Öl zum Braten
  • 200 g Mozzarella
  • 250 g Tomaten
  • 200 g Quark
  • 200 g saure Sahne
  • Salz, Pfeffer, Muskat, Basilikum
Reibe zunächst die Kartoffeln und Zwiebeln und schwitze sie in einer Pfanne mit Öl kurz an. Danach werden die Eier, die Kartoffelstärke und die Gewürze untergehoben und vermengt. Von dieser Masse portionierst Du mit einer Kelle Plätzchen und backst diese sofort in heißem Fett aus. Schneide nun den Mozzarella und die gewaschenen Tomaten in kleine Würfel. Lege die gebackenen Plätzchen auf ein Backblech und lasse sie im Backofen bei 180 Grad mit den Tomaten und dem Mozzarella überbacken. Währenddessen verrührst Du den Quark und die saure Sahne und hebst kleingeschnittene Basilikumblätter unter. Eventuell rührst Du noch Salz und/oder Zucker ein. Diesen Dip reichst Du zu den überbackenen Kartoffelpuffern.
Nachspeise
Quark mit frischen Kirschen:
  • 500 g Magerquark
  • 200 g Kirschen
  • 200 g Kirschen
  • Etwas Mineralwasser
Zu Beginn muss der Quark kräftig durchgerührt und bei Bedarf mit etwas Mineralwasser verdünnt werden. Im Anschluss daran, hebst Du die entsteinten sowie halbierten Kirschen unter und schmeckst alles mit etwas Zucker ab. Am Ende kannst Du die Quarkschälchen noch mit ein paar Kirschen garnieren, et voilà, c’est fini! Bon Appétit.
Guten Appetit wünschen das Studentenwerk Osnabrück und die uniVista Redaktion!
Ausarbeitung: Michael Hockemeyer
Text: Jenniffer Malenz & Carolin Makus

Seelachsfilet auf Blattspinat

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Melanie Heseding, Köchin im Mensateam Vechta
Foto: Jenniffer Malenz
Vorspeise
Spargelsuppe:
  • 40 g Margarine
  • 50 g Mehl
  • 0,5 l Milch
  • 0,2 l Spargelfond und 40 g Spargelstücke (beides aus der Dose) oder ca. 100 g frischen Spargel
  • Salz, Zucker
Zunächst säuberst Du den frischen Spargel und schälst ihn anschließend. Die Schalen lässt Du mit 200 ml Wasser aufkochen und gießt den daraus entstehenden Spargelfond in eine Schale. 40 g des Spargels werden gewürfelt. Nun die Magarine in einen Topf geben, erhitzen und zerlassen. Dann gibst Du das Mehl hinzu und rührst die kalte Milch unter. Alles einmal aufkochen lassen. Anschließend den Spargelfond und die Gemüsebrühe hinzugeben und alles nochmals aufkochen. Mit Zucker und Salz abschmecken. Zum Schluss gibst Du die Spargelstücke hinzu.
Hauptspeise
Seelachsfilet auf Blattspinat mit Petersilienkartoffeln:
  • 400g Blattspinat (aufgetaut)
  • 90 g Butter
  • 600 g Seelachsfilet
  • 20 g Mehl
  • 125 g Gemüsebrühe
  • 125 ml Sahne
  • 800 g Kartoffeln
  • Zucker, Zitronensaft, Salz, Muskat, Petersilie, Pfeffer
Schäle die Kartoffeln und lasse sie in Salzwasser kochen. Nun lässt Du den Spinat ca. 5 Min. in 50g Butter dünsten. Danach schmeckst Du ihn mit Salz, Pfeffer und Muskat ab. Nun beträufelst Du den Fisch mit Zitronensaft und würzt ihn mit Salz und Pfeffer. Erhitze jetzt die restliche Butter und lasse den Fisch von beiden Seiten darin braten. Lege ihn auf den Spinat. Im verbleibenen Bratfett kannst Du nun das Mehl anschwitzen und alles mit Brühe aufkochen. Gib die Sahne dazu und schmecke alles mit Salz, Pfeffer und Zucker ab. Diese Sauce gib nun über den Fisch. Gieße die Karfoffeln ab und bestreue sie mit Petersilie.
Nachspeise
Quark mit Himbeergrütze:
für den Quark
  • 500 g Quark
  • 1 EL Zitronensaft
  • 50 g Zucker
  • 1 TL Vanillezucker
  • 2 EL Milch
für die Himbeergrütze
  • 60 g Himbeeren
  • 10 g Zucker
  • 1 TL Zitronensaft
  • 3 EL Wasser
Quark, Zitronensaft mit Zucker, Vanillezucker und der Milch verrühren. Himbeeren mit Wasser und Zitronensaft zum Kochen bringen und mit Zucker abschmecken. Die kalte Himbeergrütze über den Quark geben.
Guten Appetit wünschen das Studentenwerk Osnabrück und die uniVista Redaktion!
Ausarbeitung: Melanie Heseding
Text: Jenniffer Malenz

Käsespätzle mit Tomatenstücken

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Matthias Wehri, Koch im Mensateam Vechta
Foto: Jenniffer Malenz
Vorspeise
Altdeutsche Kartoffelsuppe:
  • 350 g Kartoffeln
  • 50 g Mettenden
  • 150ml Milch
  • je 40 g Karotten, Sellerie und Porree, sowie Senf, weißen Pfeffer, Majoran, Liebstöckel und Salz zum Würzen
Als Erstes schälst Du die Kartoffeln und schneidest sie anschließend in kleine Würfel. Die Mettenden werden in Scheiben geschnitten und angebraten. Zusammen mit dem Wasser fügst Du nun die Kartoffeln hinzu und kochst sie in 250 ml Wasser etwa 5-10 Minuten gar. Währenddessen kannst du das Gemüse klein würfeln und anschließend zum Garen mit in die Pfanne geben.
Zum Schluss kommen noch, je nach Belieben, etwas Salz, Pfeffer, Senf dazu sowie die gehackten, frischen Kräuter.
Hauptspeise
Käsespätzle mit Tomatenstücke:
  • 320 g Spätzle
  • 120 g Tomaten (gewürfelt)
  • 200 g geraspelter Käse
  • 240 g Margarine
  • 80 g Zwiebeln (gewürfelt)
  • 250 g Mehl
  • 100 ml Sahne
  • 1/2 l Milch
Gib die Spätzle in Salzwasser und lass sie nach Angabe kochen. Für die Rahmsoße lässt Du die Zwiebelwürfel in einer Pfanne anschwitzen und gibst die Margarine sowie das Mehl hinzu. Lass alles weiter anschwitzen. Gib die Milch und die Sahne hinzu und lass die Masse aufkochen. Würze die Soße nach Belieben mit Salz, Pfeffer, Zucker und Muskat nach. Gieß nun das Nudelwasser ab und gib die Spätzle in eine Auflaufform. Verteile die Tomatenstücke darüber und übergieße alles mit der Rahmsoße. Bestreue nun alles mit dem Käse und gib die Form für ca. 20 Minuten bei 180 Grad in den Backofen.
Nachspeise
Heißer Schokoladenpudding:
  • 0,6 l Milch
  • 60 g Zucker
  • 50 g Kochpudding Schokolade
  • 1 Tütchen geschnittene Mandeln
Zuerst gibst Du die Milch in einen großen Kochtopf. Dann rührst Du den Zucker und das Puddingpulver in die noch kalte Milch ein. Während Du die Milch mit den Zutaten nun langsam aufkochen lässt, solltest Du ständig rühren. Vorsicht, die Milch brennt sehr leicht an! Sobald der Pudding in dem gewünschten Zustand ist, füllst Du ihn in kleine Schüsseln und streust jeweils ein paar Mandelblätter darüber. Am Besten schmeckt der Pudding, wenn er noch warm ist!
Guten Appetit wünschen das Studentenwerk Osnabrück und die uniVista Redaktion!
Ausarbeitung: Matthias Wehri
Text: Freya Kuhn & Jenniffer Malenz

Lachsfilet auf Blattspinat mit kleinen Kartoffeln

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Michael Hockemeyer, Koch im Mensateam Vechta
Foto: Jenniffer Malenz
Vorspeise
Blaubeerfruchtsuppe:
  • 150g frische Blaubeeren
  • 250g Joghurt
  • 150ml Milch
  • Zitronensaft und Zucker zum Abschmecken
Zuerst pürierst Du die Blaubeeren, fügst dann den Joghurt und die Milch hinzu und schmeckst alles mit Zitronensaft und Zucker ab. Nach Bedarf lässt Du einige Beeren zum Dekorieren übrig und servierst diese mit der Suppe auf einem Suppenteller.
Hauptspeise
Lachsfilet auf Blattspinat mit kleinen Kartoffeln:
  • 4 Lachsfilets á 160 – 180g
  • 400g Blattspinat TK
  • 20 kleine Kartoffeln
  • 1 kleine Zwiebel
  • Petersilie
  • Butter(-schmalz) / Fett zum Braten
  • Zitronensaft und Salz nach Bedarf
Schäle die Kartoffeln und bringe sie zum Kochen. Sie benötigen ca. 15 Minuten, bis sie gar sind. Dann taust Du den Spinat ebenfalls in einem Topf bei geringer Hitze auf. Schneide die Zwiebeln in feine Würfel und dünste sie einige Minuten in Butter an, bis sie glasig sind. Würze dann die Lachfilets nach Bedarf mit Zitronensaft und Salz und mehliere sie. Dadurch werden sie saftiger und knuspriger und kleben nicht an. Nun kannst Du sie in die Pfanne geben und auf jeder Seite ca. 3 Minuten in Butterschmalz braten. Jetzt kannst Du sie zusammen mit den Kartoffeln und dem Blattspinat anrichten.
Nachspeise
Weißer Schokoladenpudding mit Himbeersauce:
  • Weißer Schokoladenpudding
  • Himbeersauce
  • Blockschokolade
  • Zitronenmelisse oder Ähnliches
Bereite den Schokoladenpudding nach Anleitung zu und fülle ihn in eine mit heißem Wasser ausgespülte Tasse. Sobald der Pudding kühl ist, kann er gestürzt werden. Du kannst auch mit einem Messer nachhelfen. Für die Schriftzüge benutzt Du Himbeersauce und vorher in einem Wasserbad erwärmte Blockschokolade, die Du jeweils mithilfe eines Spritzbeutels oder Backpapier auf den Teller bringst. Dekoriere nach Bedarf.
Guten Appetit wünschen das Studentenwerk Osnabrück und die uniVista Redaktion!
Ausarbeitung: Michael Hockemeyer
Text: Jenniffer Malenz

Spaghetti und Eierpfannkuchen

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Annette Nordiek vom Mensateam Vechta
Foto: Jenniffer Malenz
Hauptspeise
Spaghetti mit Tomatensauce und Parmesan-Käse:
  • 250g Spaghetti
  • 30g Butter
  • 1 kl. Zwiebel
  • 100g Tomatenmark
  • 4-5 Tomaten
  • 30g Mehl
  • 0,8l Brühe, Fond zum Auffüllen
  • Salz, Pfeffer, Zucker, Oregano
  • Parmesan-Käse
Zunächst erhitzt Du in einem großen Topf Salzwasser und kochst die Spaghetti nach Anleitung auf der dazugehörigen Packung. Während das Wasser zu kochen beginnt, zerlässt Du die Butter in einer Pfanne. Ist dies geschehen, schwitzt Du die Zwiebel darin an und gibst dann die gewürfelten Tomaten bei. Nun schwitzt Du auch das Tomatenmark mit an. Alles mit Mehl bestäuben, mit kalter Brühe auffüllen und einem Schneebesen verrühren. Danach schmeckst Du die Sauce ab und wiederholst dieses nach Zugabe der Kräuter. Die Zutaten müssen nun püriert und durch ein Sieb gestrichen werden. Gib etwas Oregano dazu.
Nachspeise
Eierpfannkuchen mit Nutella und Bananenscheiben:
  • 2 Eier
  • 0,2l Milch
  • 100g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 4 EL Nutella
  • 1 Banane
  • 40g Butter
Eier, Mehl und Milch verrührst Du zunächst und gibst etwas Salz hinzu. Die Butter lässt Du in einer Pfanne zerlaufen und bäckst darin neun ganz dünne Pfannkuchen. Diese legst Du dann auf einen Teller, bestreichst sie mit Nutella und verteilst die frische Banane in feinen Scheiben darauf.
Guten Appetit!
Ausarbeitung: Annette Nordiek
Text: Jenniffer Malenz
Mit freundlicher Unterstützung der Mensa Vechta.

Wirsingroulade, dazu Zwiebelsuppe und Grießflammerie

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Gekocht von Vera Böske (Praktikantin) und
Kai Brockmeyer (Auszubildender)
vom Mensateam Vechta
Foto: Jenniffer Malenz
Vorspeise
Überbackene Zwiebelsuppe:
  • 30ml Öl
  • 900g Zwiebeln
  • 2l Rinderbrühe
  • 1 Stück Stangenweißbrot
  • Knoblauch nach Bedarfn
  • 250g Gouda (geraspelt)
Nachdem Du die Zwiebeln geschält und in Streifen geschnitten hast, schwitzt Du sie in heißem Öl an. Sobald sie glasig sind, löschst Du sie mit etwas Weißwein ab und füllst sie mit der Rinderbrühe auf. Wenn die Zwiebeln weich sind, schmeckst Du die Suppe mit Salz und Pfeffer ab und füllst sie in Tassen. Dann bedeckst Du die Suppe mit einer gerösteten Scheibe vom Stangenweißbrot, bestreust sie mit Käse und überbackst alles.
Hauptspeise
Wirsingkohlroulade:
  • ca. 1kg Schweinehackfleisch
  • 1 Kopf Wirsing
  • 3 Möhren
  • 1 Sellerie
  • 1l Rinderbrühe
  • 50g Tomatenmark
Zunächst nimmst Du die Blätter vom Wirsing ab und blanchierst sie (kurz mit heißem Wasser überbrühen). Danach würzt Du das Hackfleisch und formst es zu 6 gleichgroßen Bällchen. Diese ummantelst Du dann mit dem Wirsing und verbindest sie dabei geschickt. Nun würfelst Du den Sellerie und die Möhren. Dann brätst Du die rohen Rouladen an und nimmst sie danach wieder aus dem Topf. In diesen gibst Du jetzt die Möhren- und Selleriewürfel und brätst diese ebenfalls an. Gib das Tomatenmark hinzu, lasse es anbraten, lösche den Ansatz ab und fülle ihn mit Rinderbrühe auf. Nun fügst Du die Rouladen hinzu und lässt sie bei mittlerer Hitze ca. 60 min. schmoren. Danach passierst Du die Soße mit einem Pürierstab und bindest sie, wenn nötig, mit Soßenbinder ab.
Savoyardkartoffeln:
  • 600-700g Kartoffeln
  • 1l Brühe
  • Salz
  • Pfeffer
Wasche die Kartoffeln, schäle sie und schneide sie dann in 2mm dicke Scheiben. Lege sie nun in eine Auflaufform in die gewünschte Form und würze sie. Danach übergießt Du die Scheiben mit Brühe und garst sie im Ofen.
Glasierte Möhren:
  • 400g Möhren
  • 50g Honig
Schäle die Möhren, bringe sie in die gewünschte Form und blanchiere sie. Nun löst Du den Honig mit etwas Wasser in einem Topf auf dem Herd auf, bis er zähflüssig ist. Dann gibst Du die Möhren hinzu und schwenkst sie kurz im Honig.
Nachspeise
Grießflammerie:
  • 500ml Milch
  • 120g Grieß
  • 100g Zucker
  • 3 Eigelb
  • 3 Eiweiß
  • Mark einer Vanilleschote
Vermische zunächst den Grieß mit 50g Zucker. Gib dann die Milch mit dem Vanillemark in einen Topf und lasse sie aufkochen. Dann fügst Du den Grieß hinzu und lässt ihn quellen. Nun mischst Du das Eigelb unter den Grieß, solange dieser noch heiß ist. Dann schlägst Du das Eiweiß solange auf, bis Du Eischnee erhältst, rührst den restlichen Zucker unter und mischst ihn mit der Grießmasse. Stelle den Grieß kalt.
Orangensoße:
  • 8 Orangen
  • 25g Zucker
  • 1 Blatt Gelatine
Weiche die Gelatine in kaltem Wasser ein und presse die Orangen. Den daraus gewonnenen Saft kochst Du auf, zuckerst ihn und löst die Gelatine, die Du zuvor aus dem Wasser entnimmst und kurz ausdrückst, darin auf. Nun stellst Du auch diese Soße kalt.
Vanillesoße:
  • 8 Orangen
  • 500ml Milch
  • 50g Zucker
  • 1 Eigelb
  • 2 Eier
  • 1/2 Vanilleschote
Schneide die Vanilleschote auf und kratze das Mark aus. Koche die Milch mit diesem und der Schote auf und entferne diese wieder. Nun schlägst Du die Eier mit dem Zucker schaumig, fügst die Milch hinzu und schlägst es mit dem Eigelb zur Rose auf (im heißen Wasserbad schlagen, bis es schaumig wird). Stelle die Soße kalt.
Guten Appetit!
Ausarbeitung: Kai Brockmeyer
Text: Jenniffer Malenz
Mit freundlicher Unterstützung der Mensa Vechta.

Schweinemedaillons “Westmoreland”

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dazu Tomatensuppe und Quarkcreme
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Gekocht von Kai Brockmeyer
(Azubi im Mensateam Vechta)
Foto: Tobias Kunz
Tomatensuppe mit Croutons:
  • 1kg Tomaten
  • 2 Zwiebeln
  • 3 EL Sahne
  • 50g Sojasprossen
  • Knoblauch nach Bedarfn
  • 1l Gemüsebrühe
  • 3 EL Olivenöl
  • 10g Majoran
  • 10g Basilikum
Würfle die geschälten Zwiebeln und schwitze im Olivenöl glasig. Nun würfelst Du die Tomaten und schwitzt sie mit. Anschließend fügst Du die Gemüsebrühe hinzu. Gewürze und nach Geschmack Salz und Pfeffer beigeben, alles pürieren und mit Sahne vollenden. Für die Croutons brätst du ein bisschen Inneres vom Toast in der Pfanne an.
Schweinemedaillons:
  • 1kg Medaillon vom Schwein
  • 500ml Rotwein
  • 100g Tomaten
Zuerst schneidest Du die Medaillons in ca. 60g schwere Scheiben und brätst sie an. Den Ansatz löst Du dann mit Rotwein ab und lässt ihn einreduzieren. Nun blanchierst Du kurz die Tomaten, würfelst sie und fügst sie der Soße hinzu. Evtl. musst Du noch mit Stärke binden. Abschmecken und fertig.
Frühjahrsgemüse:
  • 300g Zuckerschoten
  • 250g Junge Möhren
  • 50g Honig
  • 500ml Wasser
Zuckerschoten und Möhren waschen und wenn notwendig in gewünschte Form bringen. Dann kannst Du das Gemüse abblanchieren. Mische nun das Wasser mit dem Honig, das Gemüse darin schwenken und bissfest garen.
Macair-Kartoffeln:
  • 1kg Kartoffeln
  • 4 Eier
  • 400g Schinkenwürfel
Zuerst kochst Du die geschälten Kartoffeln bis sie übergar sind. Dann dämpfst Du sie aus und presst sie. Die entstandene Masse mischst Du nun mit dem Eigelb und den Schinkenwürfeln. Nun formst Du auf einer bemehlten Fläche eine Rolle mit ca. 4cm Durchmesser. Danach schneidest Du sie in dünne Streifen (1-2cm) und brätst sie in der Pfanne.
Quarkcreme:
  • 250g Quark
  • 375ml Sahne
  • 4 Blatt Gelatine
  • 1 EL Vanillezucker oder 1/2 Vanilleschote
  • 2 EL Zitronensaft
Dazu musst Du die Sahne schlagen, die Gelatine einweichen und die Vanille in Zitronensaft auflösen bzw. auskochen. Nun mischst Du Quark und Sahne und schmeckst mit Zucker ab. Vier Stunden kaltstellen – fertig.
Erdbeersoße:
  • 500g Erdbeeren
  • 300g Zucker
Erdbeeren mit etwas Wasser aufkochen pürieren und zuckern. Nach gewünschter Konsistenz fügst Du Wasser hinzu.
Das Mensateam Vechta und uniVista wünschen einen guten Appetit!

Frühlingssalat mit Hähnchenbruststreifen

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dazu Brokkoli-Rahmsuppe und Bioquark mit Blaubeeren
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Anna-Maria Schreiber
(Praktikantin im Mensateam Vechta)
Foto: Alexander Dressler
Frühlingssalat mit Hähnchenbruststreifen:
  • Kleiner Kopf Eisbergsalat
  • Kleiner Kopf Lollo Rosso
  • 1/4 Wassermelone
  • 50g Sojasprossen
  • 250g Hähnchenbruststreifen
  • 200g Joghurt
  • Senf, Zucker
Alle festen Zutaten in Streifen schneiden. Eisbergsalat, Lollo Rosso und Wassermelone vermischen, die Sojasprossen unterheben und die Hähnchenbrust anschließend über den Salat geben. Joghurt, Senf und Zucker zu einem Dressing herstellen und ebenfalls über den Salat geben.
Brokkoli-Rahmsuppe:
  • 350g Brokkoli (blanchieren)
  • 80g Zwiebeln (in Würfel schneiden und anschwitzen)
  • 200g Butter
  • 250g Mehl
  • 0,4l Milch
  • 0,1l Sahne
  • 0,5l Brokkoliwasser
  • Salz, Pfeffer und Zucker
Den Brokkoli ca. 5 Minuten in kochendes Salzwasser legen, anschließend herausnehmen und das Wasser aufheben. Danach sofort 20 Sekunden in 1,5l Eiswasser abkühlen und wieder herausnehmen, damit die grüne Farbe vom Brokkoli erhalten bleibt. Um Mehlschwitze (gebräuntes Mehl, Einbrenne) anzurichten, musst du zunächst Butter mit gewürzten Zwiebeln und anschließend Mehl anschwitzen. Das Ganze mit der Milch glattrühren und aufkochen, danach Brokkoli-Wasser auffüllen und mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Alles zum Kochen bringen und dann durch das Sieb fließen lassen. Brokkolirösschen für die Suppe als Einlage kurz vor dem Servieren in die Suppe geben.
Bioquark mit Blaubeeren:
  • 600g Bioquark
  • 100g Bioblaubeeren
  • 750g Biozucker
  • 0,1l Biomilch
Den Quark mit Milch und Zucker verrühren bis er cremig ist, anschließend die frischen Blaubeeren unterheben.
Das Mensateam Vechta und uniVista wünschen einen guten Appetit!

Lammkeule mit gebratenem Spargel und Bärlauchspätzle

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Präsentiert von Kai Brockmeyer
(Azubi im Mensateam)
Foto: Alexander Dressler
Lammkeule:
  • 2 Zwiebeln
  • 150g Knollensellerie
  • 80g Gouda gerieben
  • 1 kleine Karotte
  • 1/2 Fenchelknolle
  • 1 Lammkeule
    (entbeint ca. 1,5kg)
  • 3El Öl
  • 1-2Tl Puderzucker
  • 300ml Rotwein
  • 1El Tomatenmark
  • 1 frisches Lorbeerblatt
  • 1-2Tl Speisestärke
  • 1/2 Knoblauchzehe
  • 2 Scheiben Ingwer
  • 1 Zweig Rosmarin
  • Prise Salz und Cayennepfeffer
Backofen auf 130°C vorheizen (soll die Lammkeule durchgeschmort werden, wird der Ofen auf 160°C vorgeheizt). Die Zwiebeln in Spalten schneiden, Karotten und Sellerie schälen und in 1cm breite und 3cm lange Balken schneiden. Fenchel halbieren und quer in 1cm breite Stücke schneiden. Die Lammkeule in Öl rundum anbraten, Bratöl entfernen, mit Puderzucker karamellisieren, Tomatenmark hinzufügen, etwas anbräunen, mit 1/3 Rotwein ablöschen und sämig einreduzieren lassen. Den restlichen Rotwein in 2 Schritten zufügen und ebenfalls reduzieren lassen. Das Gemüse in Öl glasig anschwitzen, mit der Brühe dem Fleisch beigeben. Im Ofen bei häufigem Übergießen in etwa 3 1/2 Stunden rosa gar kochen. Fleisch entnehmen und warm stellen. Sauce durch ein Sieb geben und das Gemüse aufbewahren. Das Lorbeerblatt in die Sauce legen und um 1/3 reduzieren lassen. Mit Speisestärke binden. Knoblauch, Ingwer, Rosmarin evt. Zitronenschale einige Minuten darin ziehen lassen und das Lorbeerblatt entfernen. Mit Salz und Cayennepfeffer abschmecken. Das Fleisch in Scheiben schneiden, mit der Sauce, dem Spargel und den Spätzle anrichten. Vóila!
Spargel:
  • 600g weißer Spargel
  • 1-2Tl Puderzuckere
  • 70ml Gemüsebrühe
  • 1-2El Butter
  • Prise Chilisalz und Muskat
Spargel schälen und in schräge Stücke von ungefähr 0,5cm Dicke schneiden. In der Pfanne bei mittlerer Hitze den Puderzucker farblos karamellisieren, den Spargel darin kurz anschwitzen, die Brühe dazu geben und 6-8 Minuten bissfest garen. Butter dazugeben und mit Chilisalz und Muskat abschmecken.
Bärlauchspätzle:
  • 150g Bärlauch
  • 70g Créme fraiche
  • 70g Sauerrahm
  • 5 Eier
  • 1El Öl
  • 500g Mehl
  • 3El Öl
  • 1El Olivenöl
  • 300ml Rotwein
  • Prise Salz und Muskat
Bärlauch waschen, abtropfen lassen und in feine Streifen schneiden. Créme fraîche, Sauerrahm, Eier, Öl und 100g Bärlauchstreifen pürieren. Bärlauchpüree, Mehl, Salz und Muskat zu einem glatten Teig rühren. Durch eine Spätzlepresse in siedendes Wasser geben und auf Biss kochen.
Das Mensateam Vechta und uniVista wünschen einen guten Appetit!

Gefüllter Gemüsetortilla mit Sauce

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Das Mensateam wünscht
einen guten Appetitt!
Foto: Björn Franke
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für 4 Personen
Zutaten:
  • 600g Balkangemüse
  • 40g Tomatenketchup
  • 80g Gouda gerieben
  • Nach Wunsch
    • Majoran, gerebelt
    • Bohnenkraut, gerebelt
Sauce:
  • Prise Jodsalz
  • Sambal Olek
  • 40g Tomatenketchup
  • 20ml Branntweinessig
  • 1/2 Glas Gewürzgurken
Tauche die Wraps kurz in Wasser, rolle dann das Gemüse in die Wraps ein und klappe die Seiten um. Rühre Ketchup mit etwas Wasser glatt und streiche die Wraps damit ein, dann bestreust du jene mit etwas Käse und erhitzt diese bei 150°C im Ofen, bis der Käse goldbraun ist. Für die kalte Barbecuesauce schneidest du die Gewürzgurken in Scheiben. Verrühre Tomatenketchup, Branntweinessig mit ein wenig Wasser und schmecke dies mit Zucker, Curry, Rauchsalz, Pfeffer bunt geschrotet, Jodsalz und Chilipulver ab.
Mensateam Vechta und Johanna Olberding

Seelachs mit Kartoffeln

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…dazu Salat
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für 4 Personen
Zutaten:
  • 4 Stück Seelachs
  • 600g Kartoffel
Diesmal braucht‘s nicht viel. Den Seelachs (tief gefroren), die Kartoffeln und den Salat (fertig angemischt) kannst du im Supermarkt erwerben. Beachte des Weiteren die Zubereitungsanweisungen meist auf dem Rücken der Verpackung und folge ihr gewissenhaft. Die Kartoffeln bereitest du nach alter Weise und den Salat füllst du in eine ansehnliche Schale um. Tipp: Auch fertige Salatsaucen sind erwerbbar. Aber: In der Mensa schmeckt es besser!
von Johanna Olberding

uniVista-Classic
der Basic-Keks

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basickeks
Du brauchst:
  • 250g Mehl
  • 125g weiche Butter
  • 125g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Ei
Nach dem Kneten eine Stunde kalt stellen und dann im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad so 10-12 Minuten goldig backen.
Wenn sie abgekühlt sind mit Schokolade oder Zuckerguß (Puderzucker + Fruchtsaft) und Streuseln oder Schrift verzieren.
…und welche für die Redaktion übrig lassen!
von Lea Weber

X-mas-Rice-Crispie-Slices
Some like it Sweet...

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crispies
Du brauchst:
  • 1 Beutel Marshmallows
  • ca. 1/3 Pck. Rice Crispies (gibts in der Cornflakesabteilung)
  • ca. 125g Butter
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • evt. Speisefarbe
Butter in einem Topf flüssig werden lassen. Marshmallows dazugeben und ständig rühren bis eine gleichmäßige zähe Masse entsteht (Achtung: brennt leicht an!). Vanillezucker und Speisefarbe (rot oder grün sind schön weihnachtlich) einrühren. So lange Rice-Crispies unter rieseln einrühren lassen, bis kaum „Flüssigkeit“ übrig ist. Auf einem Teller flach drücken und auskühlen lassen. Evt. mit weißer Schokolade überziehen.
von Lea Weber

Ullas Finest!
Spitzen-Spritzgebäck

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spritzgebaeck
Du brauchst:
  • 1000g Mehl
  • 500g Butter
  • 250g Zucker
  • 3-4 Eier
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Päckchen Backpulver
Alles gut zusammenrühren, eine halbe Stunde kalt stellen, dann mit einem Fleischwolf oder einer Spritztüte zu Plätzchen formen. Das ganze 12-15 Minuten bei 175 Grad backen und wenns abgekühlt ist mit Schokoglasur verzieren.
…und einen für Ulla übrig lassen!
von Lea Weber

Fetaschnitzel mit Olivendip

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…dazu Salat
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für 4 Personen
Zutaten:
  • 600g Fetakäse
  • 1 Ei
  • 50g Mehl
  • 100g Paniermehl
  • Salatbeilage
Olivendip:
  • 100g Majonaise
  • 100g Saure Sahne
  • 50g gefüllte Oliven
  • Salz, Pfeffer, etwas Zucker
    (zum Abschmecken und die Zutaten verrühren)
Foto: Björn Franke
Für die schnelle vegetarische Küche ist dieses Menü hervorragend geeignet. Dass „schnell“ und „vegetarisch“ nicht gehe, verfliegt mit der ausgezeichneten Verwendung des übrigen Olivendips zu den abendlichen Crackern. Gut geeignet für die studentische Küche.
Den Fetakäse schneidet Ihr in 1 cm dicke Scheiben. Mit Mehl, Ei und Paniermehl panieren und bei 170° C goldbraun backen. Dazu empfiehlt Melanie Haskamp, Beiköchin unseres Mensapersonals, eine Salatbeilage. Guten Appetit!
Mensateam Vechta und Johanna Olberding

Leberkäse an einer leichten Bratenjus

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…dazu Kartoffelsalat
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für 4 Personen
Zutaten:
  • 4 Scheiben Leberkäse a 190g
  • Öl zum Braten
  • Süßer Senf
  • 0,3 l Bratensoße
  • Kartoffelsalat je nach Geldbeutel von Aldi oder Combi
Wir holen Süddeutschland in unsere nordische Studentenküche und bereiten uns heute Leberkäse an einer leichten Bratenjus zu. Dazu gibt es Kartoffelsalat (ganz ehrlich, den zwischen zwei Vorlesungen selbst zu machen dauert zu lange). Ein Plus: die Kombination warm und kalt reizt die Nerven und bringt dadurch besonderen Genuss. Den Leberkäse gibt es im Kühlregal, meist auch schon in Scheiben geschnitten. Ihr bratet ihn von beiden Seiten an und serviert ihn auf einem warmen Teller (dazu den Teller kurz in die Mikrowelle oder den Ofen stellen) pfannenheiß mit dem Kartoffelsalat. Zu dem Menü ein Neuburger Weißwein mit seinem milden, vollmundigen Geschmack serviert: nicht zu Mittag, sondern zum Dinner mit Kerzenschein – romantische deutsche Küche.
Mensateam Vechta und Johanna Olberding

Currywursteintopf

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für 4 Personen
Zutaten:
  • 500g Kartoffeln
  • 300ml Gemüsebrühe (Brühwürfel)
  • 1 große Zwiebel
  • 3 Paprikaschoten (rot, gelb, grün)
  • 4 Bratwürste à 100g
  • 300ml Curryketchup
  • Paprikapulver
  • Currypulver
  • etwas Pflanzenöl
Currywursteintopf: Für manche eine Mahlzeit für jeden Tag, für andere ein seltener aber dann intensiver Genuss. Was Du dafür brauchst? Das übliche für Eintöpfe. In diesem Fall zwei Töpfe, Brettchen, Schälmesser und natürlich die Zutaten.
Zunächst die Brühe mit Wasser anrühren und zum Kochen bringen. Während dessen, Kartoffeln schälen, grob würfeln und in der Brühe garen. Auch die Zwiebeln einfach schälen (Taucherbrille oder Taschentücher nicht vergessen) und grob würfeln. Paprika putzen, waschen und auch grob würfeln. Bratwürste schälen und grob würfeln – oh, doch nicht! Also: Bratwürste nur in Scheiben schneiden! Während auf der anderen Herdplatte die Kartoffeln garen, Pflanzenöl in einem größeren Topf erhitzen, Wurstscheiben hinzugeben und anbraten. Zwiebelwürfel und Paprikawürfel hinzugeben und ebenfalls kurz anbraten. Je einen Teelöffel Currypulver und Paprikapulver zugeben, ebenso die Kartoffeln mit Brühe und den Ketchup. Kurz aufkochen lassen und eventuell mit etwas Zucker abschmecken. Mmmmhhhh, lecker!
Mensateam Vechta und Johanna Olberding

Kartoffelpizza mit Mozzarella

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für 4 Personen
Zutaten:
  • 800g Kartoffeln
  • 2 Paprika (rot und grün)
  • 200g Tomaten
  • 150g Gouda
  • 150g Mozzarella
  • 80g Ketchup
  • etwas Speisestärke
  • etwas Öl
  • Gewürze
Klingt komisch – ist es aber gar nicht. Das Backblech einölen, je nach Geschmack viel oder wenig, und die geschälten Kartoffeln nebenbei gar kochen. Kartoffeln abkühlen lassen und in Scheiben schneiden. Auf dem Backblech verteilen und mit Speisestärke würzen. Dann etwas Ketchup auf die Kartoffeln träufeln. Die Paprika, die Zwiebeln und die Tomaten putzen. Die Paprika in Streifen, die Zwiebeln in Würfel und die Tomaten in feine Scheiben schneiden. Mit Samba Oleg (oder Tabasco), Salz, Pfeffer und Oregano würzen. Den geriebenen Käse und den Mozzarella mischen (dies ist eine interne Knobelaufgabe – viel Spaß dabei) und über den Belag verteilen. Das Ganze dann bei 160°C ca. 20 Minuten überbacken. Wenn der Käse hellbraun ist und es in der Küche nach lecker duftet, den Ofen ausschalten und die Kartoffelpizza bis sie goldbraun ist, im Ofen lassen. Das spart Energiekosten und das Essen ist trotzdem fertig! Kleiner Tipp der EWE.
Mensateam Vechta und Johanna Olberding

Husarentopf mit Schweinefleisch und Pusztagemüse

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Zutaten:
  • 400 g geschälte Kartoffeln
  • 400 g Balkangemüse und/oder grüne Brechbohnen
  • 90 g Puszta Salat
  • 100 g Mais
  • 90 g Silberzwiebeln
  • eine Paprika
  • 100 ml Rapsöl
  • 400 g frischen Schinken vom Schwein
  • 400 g Tomatenketchup
  • etwas Thymian und geschroteten bunten Pfeffer (nach Geschmack)
Prüfe zunächst alle Produkte auf einwandfreien Zustand, getreu dem Satz: Nur ein wenig Sauerteig durchsäuert den ganzen Teig – nur ein wenig verdorbene Zutat verdirbt das ganze Essen.
Wenn alle Zutaten ihrem Aussehen und Geruch nach ansprechend sind, kann es mit der Materialbereitung losgehen.
Du brauchst einen Topf, eine Pfanne, ein Brettchen, Schälmesser und Gemüsemesser. Schäle die Kartoffeln und schneide sie zu Würfeln. Koche sie zusammen mit etwas Salz in Wasser an.
Schneide das frische Schweinefleisch in kleine Stücke und brate es in Öl an. Anschließend gibst du Mais, Pusztasalat, Sielberzwiebeln und das gebratene Fleisch zu den Kartoffeln. Lasse den Husarentopf etwas kochen und gebe nach deinem Geschmack Tomatenketchup, Thymian, Pfeffer und Salz hinzu. Noch einmal umrühren – fertig. Um den Geschmack zu intensivieren kannst du etwas von der Dosenflüssigkeit des Mais und der Silberzwiebeln hinzufügen. Auch etwas Brühe gibt zusätzlichen Geschmack. Vor allem achte aber darauf, dass der Husarentopf nicht zu wässrig wird. Es soll ja auch deftig sein und satt machen.
Das Mensateam Vechta und uniVista wünschen einen guten Appetit!
von Johanna Olberding

Möhren-Zartweizenbratling

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Anette Kröger-Nordiek
Foto: Björn Franke
Zutaten:
  • 80 ml Rapsöl
  • Prise Zucker
  • 40 ml Vollei
  • 60 g geriebenen Goudakäse mit 48% Fett i.Tr.
  • 160 g lose frische Karotten
  • 20 g frischen Porree und Lauch
  • 80 g frische Zwiebeln
  • Etwas Petersilie
  • 120 g Zartweizen
  • Etwas gemahlenen weißen Pfeffer
  • Liebstöckel
  • 30 g Knödelpulver (halb und halb von Pfanni)
  • Etwas Jodsalz
Die ersten beiden Schritte wie oben bei dem Fleischfresserrezept aber ohne den Topf.
WICHTIG: Den Ebly-Zartweizen am Vortag in Wasser einweichen! Putze Möhren und Lauch und schneide sie in Streifen. Schneide die Zwiebeln in kleine Würfel und mische alle Zutaten in einer Schüssel zusammen.
Würze die Masse anschließend nach Geschmack und portioniere die Bratlinge nun á 160 g. Nun kannst Du die Bratlinge in der Pfanne mit Fett braten.
Dazu eine kleine Salat- oder Gemüsebeilage und Kräutersoße. Trennkost und lecker!
Das Mensateam Vechta und uniVista wünschen einen guten Appetit!
von Johanna Olberding

Lachsfilet in Blätterteig mit Spinat

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Bildnachweis: bf
Foto: Björn Franke
für 4 Personen
Zutaten:
  • 30 g gemischtes Gemüse (was du noch im Kühlschrank findest)
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 20 g geriebener Gouda
  • 4 Blätterteigscheiben (TK)
  • 360 g Blattspinat (TK)
  • 300 g Lachssteak (gibts z.B. im bekannten Discounter mit dem blauen Zeichen)
  • 1 Ei
  • Margarine
  • Pfeffer, Muskat, Salz
  • Zitronensaft
Lasse zuerst den Spinat und das Lachsfilet antauen und heize den Ofen auf 200°C vor. Taue die Blätterteigscheiben auf (Achtung! Lasse sie dabei nicht aufeinander liegen, sonst pappen sie zusammen.). Nun schneidest du den Spinat grob und drückst ihn aus. Würfle die Zwiebel und lasse sie in Margarine anschwitzen (so dass sie leicht glasig wird), füge den Spinat hinzu. Würze das Ganze mit Pfeffer, Salz und Muskat und lasse es abkühlen. Währenddessen schneidest du das aufgefundene Gemüse in feine Streifen und mischt diese mit dem Käse unter den Spinat. Nun würzt du das angetaute Lachsfilet mit Zitronensaft, Pfeffer und Salz und schneidest ihn in Stücke. Nimm eine Blätterteigscheibe, tue die Spinatmischung und ein Lachsstück darauf und klappe den Teig zusammen (sieht so ähnlich wie eine große Tortellini aus). Verquirle das Eiweiß mit dem Eigelb und bestreiche damit die Taschen. Backe diese ca. 15 Minuten..
Das Mensateam Vechta und uniVista wünschen einen guten Appetit!

Kartoffel-Rosenkohlauflauf

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für 4 Personen
Zutaten:
  • 400 g Rosenkohl
  • 2 Eier
  • 125 g geriebener Gouda
  • ca. 6 große Kartoffeln
  • ca. 3 Karotten
  • Muskat, Pfeffer, Salz
Heize zuerst den Ofen auf 180°C vor. Schäle nun die Kartoffeln, dann koche sie und den Rosenkohl. Verquirle Eier und Milch und würze dies mit Salz, Pfeffer und Muskat. Schneide die Karotten in feine Streifen und mische diese mit dem Rosenkohl, den Kartoffeln und der Eiermilch. Fülle alles in eine Auflaufform, bestreue es mit Käse und gare es ca. 30 Minuten.
Das Mensateam Vechta und uniVista wünschen einen guten Appetit!

Gyroseintopf

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für 4 Personen
Zutaten:
  • 400 g Schweinefleisch „Gyros Art“
  • 150 g Zwiebelstreifen
  • 20 g Olivenöl zum Anbraten
  • 100 g Reis
  • 200 g Weißkohl in Streifen geschnitten
  • 250 g Paprikastreifen, bunt (rot, grün, gelb)
Gewürze:
  • Kräuter der Provence
  • 1 Knoblauchzehe
  • Salz
  • Paprika edelsüß
  • Pfeffer weiß gemahlen
  • 200 g Tomatenketchup
  • 0,8 l Gemüsebrühe oder Wasser
Das Schweinefleisch in Öl anbraten und Zwiebeln dazugeben. Mit Gemüsebrühe ablöschen und ca. 30 Minuten kochen lassen. Danach die restlichen Zutaten dazugeben und ca. 15 Minuten vorsichtig köcheln lassen. Zum Schluss mit den Gewürzen abschmecken.
Einen guten Appetit wünscht Ihnen
uniVista und das Mensateam Vechta

Tomaten-Mozzarella-Wraps mit Basilikum Dip

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Bildnachweis: rk
Foto: René Kohn
für 4 Personen
Zutaten:
  • 4 Weizentortillas
  • 1 kleiner Eisbergsalat
  • 2 gr. Tomaten
  • 250 g Mozzarella in Scheiben oder geraspelt
Für den Basilikum Dip:
  • 120 g Mayonaise
  • 120 g saure Sahne
  • 1/2 fr. Basilikum in Streifen
  • Mit Salz, Pfeffer, Zucker und etwas Olivenöl abschmecken
Die Weizentortillas mit dem Basilikum Dip einstreichen, den gewaschenen und in Streifen geschnittenen Eisbergsalat darüber verteilen und mit den Tomatenscheiben belegen. Mozzarella in dünne Scheiben schneiden und ebenfalls darüber legen. Den Tortillas vorsichtig zusammen rollen und diagonal halbieren.
Einen guten Appetit wünscht Ihnen
Melanie Haskamp, Köchin in der kalten Küche

Bratnudeln süß-scharf mit Pfirsich

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Bildnachweis: bf
Foto: Björn Franke
für 5 Personen
Zutaten:
  • 500g Chinesische Nudeln
  • 500g Chinagemüse
  • 100g gewürfelte Pfirsiche
  • 50g Sesamöl (evtl. als Ersatz Magarine)
  • 2 EL Gemüsebrühe (Pulver)
  • 1 TL Currypulver
  • 1 TL Chinagewürz
  • 2 TL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Sambal Oelek (evtl als Ersatz Tabasco)
  • 2cl Sojasoße (entspricht 1 Schnapsglas)
Chinesische Nudeln 5 Minuten in heißem Wasser quellen lassen, Wasser wieder abgiessen, Magarine zubereiten, Curry und Chinagewürz anschwitzen, aber nicht zu heiß werden lassen, sonst wird das Gewürz bitter, restliche Zutaten dazugeben, Gemüse kurz dünsten, Pfirsich und Nudeln unterrühren
Guten Appetit wünscht die Mensa aus Vechta!
Matthias Wehri (Beikoch)

Die Dargel’sche Feuerzangenbowle

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Um eine richtig gute Bowle zu machen, orientiert ihr euch am besten nur an meinen Angaben:
1 Topf, 1 Feuerzange, 1L Rotwein, 1 Zimtstange, 1 Nelke, 1 TL Zitronenschale, 2 TL Orangenschale, 1 Zuckerhut (das Wichtigste neben dem Alk! :o) ), 1/4 Liter 54%iger. Als erstes wird der Wein in den Topf gegossen und mit Nelke und Zimt gewürzt. Die Schale von den Zitrusfrüchten abhobeln und dazugeben. Man kann auch die Früchte geschnitten hinzufügen. Das ganze erhitzen, aber nicht kochen! Nun stellt man den Topf auf ein Stövchen, damit das ganze heiß bleibt. Jetzt kommen wir zum wichtigen Teil: Die Feuerzange fest auf den Topf legen und den Zuckerhut oben drauf stellen. Diesen dann mit Rum beträufeln und anzünden. Er verflüssigt sich und süßt die Bowle. Damit die Flamme nicht ausgeht, immer wieder Rum auf den Zuckerhut gießen. Am besten mit einer Kelle und nicht direkt aus der Flasche, da die Chance, dass das Zimmer in Flammen aufgeht, doch recht groß ist, wenn man schon etwas im Tank hat. Der Zuckerhut ist übrigens fähig, vier Liter Wein zu süßen. Zuletzt noch den Filmklassiker „Die Feuerzangenbowle” in den DVD-Player schieben und man hat einen sehr gemütlichen und feucht-fröhlichen Abend mit ein paar Freunden vor sich. Viel Spass!
von Sebastian Dargel

Pilziges Vergnügen und kugelähnliches Stärkepulver an Schweinemedaillons

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Lust auf lecker? Kein Problem! Maggi oder Knorr machens möglich. In nicht einmal anderthalb Stunden habt ihr ein zauberhaftes Essen auf dem Tisch, das zwar Fertigproduktanteile hat, aber doch ein Gefühl wie “Ich habs doch selbst gemacht” zulässt. Alles, was ihr braucht, ist Folgendes: Ein Fertigtütenprodukt „Schweinebraten”, ein Filetstück vom Schwein, normale oder exotische Knödel und frische Champignons. Die Kochprozedur ist ganz einfach: Man nehme einen großen Topf, träufele ein wenig 01 hinein, dann kommt das gesalzene und gepfefferte Filet hinein, schön von allen Seiten anbraten, so dass sich die Poren verschließen. Das Fleisch rausnehmen, Wasser nach Angabe hinein, aufkochen, Mischung dazu, dann das Filet wieder dazugeben, Deckel drauf und eine Stunde lang garen lassen. Ab der Hälfte der Zeit die Knödel aufsetzen und die Champignons zum Schweinebraten geben. Nach eingehaltener Garzeit das Filet hinausnehmen und in Scheiben schneiden und wieder hinein in die Sauce. Et voilà Fertig. Ach ja, für die Oh-Gott-ich-mag¬doch-keine-Pilze-Leute gibt’s ne leckere Alternative hierzu: Rotkohl passt auch ganz hervorragend zum Gericht. Unterm Strich dauerts zwar alles nen bisschen länger als Nudeln und etwas kostspieliger ist es auch, aber zur Weihnachtszeit kann man sich das ja mal gönnen. Guten Appetit!
von René Kohn

Marmeladen-Doppeldecker (Doppel Whopper?) – Marmeladenkuss

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Ganz einfach und superlecker! Ihr braucht für den Teig 300g Mehl, sowie 200g Margarine und 100g Zucker. Die genannten Zutaten vereint ihr alle in einer Schüssel mittlerer Größe und dann alles richtig durchkneten. Habt ihr einen geschmeidigen Teig in der Schüssel liegen, könnt ihr erst mal verschnaufen, denn dieser kommt nun für eine halbe Stunde in den Kühlschrank. Nach kurzer Pause wird der Teig möglichst dünn auf der Tischplatte ausgerollt. Aus dem Teig stecht ihr Formen aller Art. Sinnvoll ist es, von jeder Form mindestens zwei zu haben. Ist der Teig in viele kleine Förmchen verarbeitet, ab aufs Blech und bei mittlerer Hitze goldgelb backen. Kekse abkühlen lassen. Nun nehmt ihr Marmelade und verteilt diese großzügig auf einem Keks. Dann legt ihr einen zweiten oben drauf und es ist vollbracht! Damit die Marmelade die zwei Hälften auch zusammenhält, einen Moment stehen lassen. Wem das noch nicht süß genug ist, kann natürlich die Kekse auch noch mit Zuckerguß oder Schokolade verzieren.
von Stefanie Bruns

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