Über uniVista

Im Frühjahr 2006 wurde der Grundstein für eine neue Unizeitung für die Hochschule Vechta gelegt. So gab es bereits in den 90er Jahren mit dem „Universum“ eine Reihe von Veröffentlichungen. Das Motto für die Neuauflage: Eine Zeitung von Studenten für Studenten, die kostenlos sein sollte. Eine erste Umfrage zu dem neuen Vorhaben brachte ein überaus positives Ergebnis: über 90% bei rund 300 Stimmen! Ein klarer Auftrag, dachten wir uns. Wir, das waren zu Beginn drei Studierende, brüteten zunächst noch in den eigenen vier Wänden oder bei Ulla im Bistro darüber, wie dieses Vorhaben umgesetzt werden könnte.
Nachdem das Kind seinen Namen bekommen hatte (uniVista) – der sich gegenüber “Unimog” durchsetzen konnte – musste sowohl der organisatorische als auch der inhaltliche Rahmen abgesteckt werden für die erste uniVista, welche im Wintersemester 2006/2007 erschien. Die Räumlichkeiten stellte uns der AStA in dessen Büro zur Verfügung, gleichsam bot dieser die finanzielle Grundlage neben Sponsorengeldern. Derweil sind wir zum 2. Mal umgezogen, aus unserem luxuriös großen Büro, einem ehemaligem Labor im A-Trakt, in den weiß-blauen Container hinter dem N-Gebäude.
Der finanzielle Rahmen ist mittlerweile vom Studentenparlament mit 5000 € im Jahr abgesegnet. (Hierfür gibt es bis zu vier Ausgaben à mind. 28 Seiten; umgerechnet für euch sind das weniger als 1,50 € pro Jahr) Von diesem Geld dürfen wir “nur” den Druck des Magazins bezahlen. Sollten wir es nicht komplett verbrauchen, geht es bis auf einen Teil von 150 € wieder zurück an den AStA. Dieser Anteil wird uns dann für unseren Bürobedarf zur Verfügung gestellt.
Mit den festen Redaktionsmitgliedern und den fleißigen freien Mitarbeitern veröffentlichen wir ein bis zwei Ausgaben im Semester.
Zwischen unterhaltenden und informativen Elementen versuchen wir Ausgabe für Ausgabe diesen nicht zu unterschätzenden Drahtseilakt, mit einer leichten Tendenz zu mehr Unterhaltung, oftmals einhergehend mit einem Augen zwinkernden Stil. Ob uniPlay – unserer Playmobil-Studenten-WG – oder uniVista X-treme – die Rubrik, in der wir sämtliche Grenzen austesten –, alles ist natürlich stets mit tief greifenden Aussagen bespickt. Und wer darüber lachen kann, umso besser: denn ein Ziel von uniVista ist es nicht zuletzt, ein wenig Abwechslung in den studentischen Alltag zu bringen. Und wenn das gelungen ist, haben wir viel erreicht. Ganz nach Charly Chaplin: „Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag.“

Ach ja, für die Mitarbeit an mindestens zwei Ausgaben erhaltet ihr ein präsidiales Schreiben, welches euer Engagement honoriert. Darüber hinaus wird die redaktionelle Mitarbeit im so genannten Transcript of Records aufgeführt.
